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Unsere Hobbies Private Homepage einer Familie mit zwei Kindern. Reiseberichte unserer Wohnmobilreisen in viele Länder Europas: Griechenland, Peloponnes, Italien, Sardinien, Sizilien, Spanien, Frankreich, Türkei. Hobbies Wohnmobil, Geocaching, Gleitschirm fliegen, Video http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=section&id=7&Itemid=55 Sat, 24 Jun 2017 15:35:31 +0000 Joomla! 1.5 - Open Source Content Management de-de April 2009: Frühlingsbilder http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=766:april-2009-fruehlingsbilder&catid=61:foto&Itemid=91  

Ein paar Bilder vom heutigen Sonntags-Spaziergang:

Löwenzahn

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Fotografieren Sun, 26 Apr 2009 13:39:01 +0000
Das Tandemwochenende am Tegelberg http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=44:das-tandemwochenende-am-tegelberg&catid=62:gleitschirm&Itemid=93 Zwei Wochen nach unserer Rückkehr aus Griechenland im Sommer 1999 telefonieren wir mit Familie Ertl. Gerhard hat tatsächlich an unsere Unterhaltung beim Abschied in Griechenland gedacht und für das kommende Wochenende einen Tandemschirm besorgt. Wir verabreden uns für Freitag Nachmittag. Das Reiseziel wird der Tegelberg im Allgäu sein.

Am Freitag, den 30. Juli geht es los. Nach der Arbeit steigen wir ins Wohnmobil und fahren zu Ertls, wo wir uns aber nicht lange aufhalten. Es steht uns noch eine rund 220 km lange Fahrt quer über die schwäbische Alb bevor. Das Ziel ist, wie schon erwähnt, der Tegelberg bei Füssen, an dessen Fuß auch das berühmte Schloss Neuschwanstein liegt.

Um 20 Uhr erreichen wir den ausgewiesenen Fliegerparkplatz, der in der Nähe der Talstation der Tegelbergbahn, direkt neben dem Landeplatz liegt.

Natürlich sind unsere Kleinen mit von der Partie.

Hans und Helga, Freunde der Ertls sind bereits in der Nähe auf einem Campingplatz und werden morgen früh hier her kommen.

Wie wird das Wetter? Gerhard ist noch etwas skeptisch, ob es morgen fliegbar wird. Der heutige Tag war recht windig und wenn das so bleibt, dann könnte unser für morgen geplantes Unternehmen 'Tandemflug' gefährdet sein.

Soweit ich mich erinnern kann, habe ich das berühmte Schloss Neuschwanstein noch nie live gesehen. Nur auf Puzzles oder Fotos. Gerhard meint, ich solle hoffen, dass der Wind nachlässt, dann bekomme ich das Schloss noch aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen...

Am Samstag morgen gibt es ein ausgedehntes Frühstück, bevor wir uns auf den Weg machen. Hans und Helga sind mittlerweile auch eingetroffen und gemeinsam mit den beiden fahren Gerhard und ich mit der Tegelbergbahn zum Startplatz. Margit und Annemarie bleiben mit den Kindern zurück. Sie werden später zum Spielplatz gehen.

Auf der Fahrt auf den Gipfel des Tegelbergs und später am Startplatz fragen Hans und Gerhard mich immer wieder, ob ich nervös wäre, oder ob 'ich die Hosen voll hätte'. Wir sind hier oben knapp 1000 Meter über dem Landeplatz aber tatsächlich macht mir der Gedanke an den bevorstehenden Flug aus dieser Höhe nicht das mindeste aus. Wir beobachten die Piloten bei ihren Starts von der Holzrampe. Der Wind ist heute nicht so stark und mit Ausnahme der etwas ungünstigen nordöstlichen Windrichtung sind die Bedingungen bei strahlendem Sonnenschein optimal.

Ich halte das Treiben mit der Videokamera fest. Irgendwann sind wir an der Reihe zu starten. Gerhard hat mich bereits in den Start eingewiesen und ich kann von mir immer noch behaupten, nicht nervös zu sein. Aber gespannt bin ich auf meinen ersten Flug! Es geht los. Wegen der Windsituation müssen wir von der Ostrampe starten. Der Start gelingt und ehe ich mich versehe, sind wir in der Luft. Es ist unbeschreiblich! Tief unter uns wechseln schroffe Felswände und sanfte Wiesen- und Waldhügel einander ab, während wir lautlos wie ein Adler darüber hinweg schweben. Gerhard nimmt Kurs auf das Schloss Neuschwanstein, wahrscheinlich, um mir die versprochene Perspektive zu zeigen. Direkt über dem Schloss fliegt er einen Vollkreis nach rechts während ich den Blick nach unten genieße. Leider dauert der Flug nicht ewig. Nach einem ca. 20-minütigen Gleitflug muss Gerhard den Landeplatz ansteuern.

Sanft setzen wir auf der Landewiese auf während in meinem Kopf der Entschluss reift, den Gleitschirmkurs zu machen. Ich will den Pilotenschein, denn dieses Erlebnis ist mit nichts anderem vergleichbar. Mit dem Gleitschirm wird der alte Menschheitstraum vom Fliegen Wirklichkeit - und dies in einer Form, die so frei ist, wie fast nur ein Vogel es erlebt. Das einzige, was man benötigt, ist ein wenig Stoff über sich und ein paar Leinen...

Wir fliegen noch ein zweites Mal. Diesmal gibt es etwas Thermik und bald kreisen wir über unserem Startplatz. Gerhard hat alle Hände voll zu tun und ich filme, was das Zeug hält. Wahrscheinlich wird einem später, beim Betrachten der Aufnahmen schlecht werden, aber ich muss einfach versuchen, die Bilder für die unten gebliebenen einzufangen.

Am Landeplatz werden wir von Frauen und Kindern in Empfang genommen. Hannah ist die Fliegerei ja bereits gewöhnt, aber unsere beiden sind ganz begeistert von den einschwebenden Gleitschirmen und Drachen.

Nach einer halben Stunde sind wir wieder unten am Landeplatz. Für heute reicht es.

Nachdem wir unsere Fluggeräte zusammengepackt und in den Wohnmobilen verstaut haben, gehen wir in zur Talstation, um die gelungenen Flüge zu feiern.

Am Abend wollen wir gemeinsam grillen. Als wir zu den Wohnmobilen zurück kommen, wird es Zeit, sich um das Essen zu kümmern.

Zwei Meister ihres Fachs bei der Arbeit. Es wird ein sehr feuchtfröhlicher Abend, der einigen Flaschen Wein zum Verhängnis wird. Da morgen, wenn der Wettergott es zulässt, nochmals Fliegen angesagt ist, halte ich mich etwas zurück.

Der Morgen danach...

Am Sonntagvormittag fliegen wir noch einmal. Als sich jedoch ein Gewitter ankündigt, packen wir zusammen und verabschieden uns.

Ertls bleiben noch einen Tag, während wir uns auf den Heimweg machen. Es war ein wunderbares Wochenende und in mir ist der alte Wunsch wieder wach geworden, diesen Sport selbst auszuüben und Annemarie bestärkt mich in meinem Vorhaben.

Am Montag stöbere ich im Internet auf den Seiten des deutschen Hängegleiterverbandes DHV nach Flugschulen in unserer Gegend. Ich finde die Flugschule Göppingen mit einer eigenen Homepage, die mich sehr anspricht. Es gibt hier alle Informationen incl. Termine und nach einem Telefonat mit Angelika Irschik melde ich mich zum Grundkurs in der Woche vom 9. bis zum 14. August an.

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Gleitschirm fliegen Sun, 21 Jan 2007 09:53:30 +0000
Videofilmen http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=45:videofilmen&catid=60:video&Itemid=55 Ein paar Bemerkungen vorweg: Ich schreibe dieses Dokument im Dezember 1997 aus der Erinnerung. Es existieren keine Aufzeichnungen, auf die ich mich stützen könnte (außer ein paar eingeblendeten Terminen im Videobild). Deshalb möge man mir verzeihen, wenn die Chronologie der technischen Entwicklungen nicht vollständig oder in der falschen Reihenfolge wiedergegeben ist. Der Grund, warum ich dies hier niederschreibe: ich möchte helfen, Ihnen Anhaltspunkte geben, woran man denken sollte, bevor man sich für das eine oder andere Gerät entscheidet. Bei mir war es oft so, daß ich mich spontan für ein Ausrüstungsteil entschieden habe, ohne bestimmte Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Zum Zeitpunkt der Anschaffung wußte ich meist nicht, auf welche Probleme ich bei der späteren Verwendung stoßen würde, und warum es besser gewesen wäre, doch ein anderes Gerät zu kaufen, oder die Anschaffung zu verschieben. Vom Verkäufer werden die Nachteile eines Produktes gerne verschwiegen.

Dieser Artikel wird ständig fortgesetzt. Mittlerweile ist aus dem einstigen Hobby über den Umweg der Softwareentwicklung eine berufsmäßige Tätigkeit geworden. Multimedia ist ein Mittel, mehr Informationen an den Empfänger zu bringen, als es mit reinen Textinhalten möglich ist. Das Transportmittel Internet wird bei diesem Prozess eine immer wichtigere Rolle spielen. Noch sind die Bänder zu schmal und die Kosten zu hoch, aber das wird sich ändern...

Inhalt

Die Faszination bewegter Bilder
Die erste eigene Videokamera: eine Fehlinvestition
Die erste VHS-Videoanlage mit Kamera
Nur Probleme mit den Akkus
Äußerst lichtschwach: die Vidicon-Kamera
Der Fortschritt: VHS-C und Newicon-Röhre
Die Ernüchterung folgte bei der Nachbearbeitung
Konsequenz: Aufgabe des Hobbys
Technische Weiterentwicklung
Mein Wiedereinstieg
Die Canon UC1: keine Kamera für den Schnittbetrieb
Das Schnäppchen: Sony V800E und Sony EVS-1000E für 3.000,-DM
Neues Problem: Die Nachvertonung
Schnittsteuerung mit dem PC
Eine neue Ära: Digitales Video
Verlustfreies Kopieren!
'Offline Editing' oder 'nichtlinearer Videoschnitt'
Meine Anlage für den nichtlinearen Schnitt
Nicht ganz einfach: die Installation
Überflüssig: CoMo ControlX
Die Enttäuschung: DV-Sidekick wurde gecancelt
Software-Codec Kontra Hardware-Codec
Endlich: der volldigitale Schnittplatz
Der kurze Traum von der völligen Zufriedenheit
Der Rechner ist zu langsam und zu klein!
Die Freude am Hobby läßt nach, wenn es zur Arbeit ausartet
Umstieg von DV-Master auf DV-Master pro
Der neue Videorechner
Speed Razor DV 3.51 ohne Gerätesteuerung!
DV-Master pro: Geld zum Fenster herausgeschmissen?
Meine Arbeitsweise
Schnittsoftware Speed Razor DV 4.7
Fazit

Die Faszination bewegter Bilder

Schon als Kind interessierte ich mich für die Möglichkeit, bewegte Bilder einzufangen und abzuspeichern. Mein Vater besaß eine Super-8 Kamera, ohne Tonteil, die er jedoch nur selten benutzte, da das Filmmaterial sehr teuer war. Ich kann mich noch daran erinnern, daß ich als Kind in einem Versandhauskatalog eine Kamera und einen riesigen Videorecorder zum Preis von ca. 50.000,-DM gesehen habe. Das war zu Zeiten, als ich noch Taschengeld von meinen Eltern bekam...

Die erste eigene Videokamera: eine Fehlinvestition

Viele Jahre später (es muß um 1980 gewesen sein), stieß ich in der Photoabteilung eines Kaufhauses auf ein Sonderangebot: tragbare S/W-Videoanlage mit Kamera für 999.-DM. Bei dem Recorder handelte es sich um ein Spulengerät von Bauer, die Kamera verfügte über eine S/W-Vidiconröhre und war über ein Kabel mit dem Recorder verbunden. Die kindliche Faszination ergriff mich wieder, schaltete meinen Verstand ab und ließ mich das Gerät kaufen. Es dauerte nicht lange, bis ich merkte, daß die Anlage eine völlige Fehlinvestition war: es gab nämlich keine Bänder zu kaufen. Außerdem war die Bildqualität sehr bescheiden. Ständige Dropouts (weiße Störstreifen im Bild) machten das Betrachten der Aufnahmen zur Quälerei. So vegetierte die Anlage einige Jahre in meinen Schränken herum und landete später auf dem Flohmarkt.

Die erste VHS-Videoanlage mit Kamera

Wieder ein paar Jahre später erschienen die ersten erschwinglichen VHS-Videosysteme auf dem Markt. Immer noch fasziniert von der Technologie, dauerte es nicht allzu lange, bis es mich in ein einschlägiges Fachgeschäft zog. Ich erwarb eine damals häufig verkaufte Komponentenanlage (ich glaube, sie war von Telefunken). Recorder und Tuner waren getrennt und als Rack übereinander aufzustellen. Dazu gehörte eine Farb-Vidiconkamera, die über ein Kabel mit dem Recorder verbunden wurde.

Nur Probleme mit den Akkus

Der Tuner diente gleichzeitig als Ladestation für die riesigen NC-Akkus. Was ein Memory-Effekt ist, und wie man mit NC-Akkus umgehen muß, lernte ich recht schnell kennen: bereits nach ca. zwei Wochen hatte ich meinen ersten Akku zerstört. Ich begriff, daß man den Einsatz der Videoanlage von langer Hand planen und vorbereiten muß. Da die Akkus nicht geladen aufbewahrt und auch nicht nachgeladen werden durften, sollte man sie erst unmittelbar vor der Verwendung laden - was einen kreativen, spontanen Einsatz der Anlage aus praktischen Gründen ausschloß.

Äußerst lichtschwach: die Vidicon-Kamera

Charakteristisch für die damals im Konsumerbereich üblichen Vidiconkameras waren die Lichtstreifen, die sich über den Bildschirm zogen, wenn man über eine Lichtquelle schwenkte. Die Aufnahmeröhre saugte das Licht förmlich in sich auf und wollte es nur ungern wieder hergeben. Hell konnte es für die Kamera nicht genug sein. Selbst mittags im Hochsommer, bei strahlendem Sonnenschein, war das Bild nur mäßig ausgeleuchtet. Aufnahmen in Innenräumen setzten mehrere 1000W-Scheinwerfer voraus. Diese entwickelten eine wahnsinnige Hitze und blendeten schrecklich. Deshalb war das Publikum meist nicht besonders begeistert, wenn jemand sein Video-Equipment aufbaute.

Immerhin konnte man damals noch so manchen Zeitgenossen damit begeistern, daß er sich hinterher im Fernsehen sah. Videoanlagen waren halt noch nicht in jedem Haushalt vorhanden...

Der Fortschritt: VHS-C und Newicon-Röhre

Das im wahrsten Sinne des Wortes gewichtigste Argument, die VHS-Anlage nicht auf Ausflüge mitzunehmen, war eben das Gewicht des Recorders. Dies müssen auch die Hersteller erkannt haben, denn kurze Zeit später erschienen die ersten VHS-C Geräte auf dem Markt. Sie waren wesentlich kompakter als die Vollformat-Recorder. Auch in der Aufnahmeröhrentechnik hatte sich einiges getan: Nach den Vidicon-Röhren kamen die Saticon- und danach die Newicon-Röhren auf den Markt. Die Lichtempfindlichkeit stieg und der Nachzieheffekt war reduziert. Für mich war es mal wieder an der Zeit, die Anlage zu modernisieren. Ich kaufte mir ein VHS-C Gerät mit Newicon-Kamera. Recorder und Kamera waren immer noch separat und per Kabel verbunden, aber immerhin bereits tragbar. Damit konnte man einigermaßen arbeiten. Gemessen an heutigen Maßstäben war die Bildqualität immer noch bescheiden, aber damals war die Newicon-Röhre eine kleine technische Revolution. Im Laufe der Zeit schaffte ich einiges Zubehör an: Zusatzakkus, Stative, einen Dolly, 10m Verlängerungskabel für die Kamera, u.s.w.. Ich begann damit, meine Videoanlage gewerblich zu verwenden. Ich erstellte einige Hochzeitsfilme, bis ich erkannte, daß der Aufwand das Resultat nicht rechtfertigte. Vorbesprechung, Drehtag , Nachbearbeitung...

Die Ernüchterung folgte bei der Nachbearbeitung

... apropos Nachbearbeitung. Man spricht zwar vom Schneiden, aber bei Video werden die Szenen hintereinander kopiert. Der fertige Film liegt also bestenfalls in der ersten Kopie des Originals vor. Die Qualität des Resultates empfand ich, gemessen am investierten Zeitaufwand, enttäuschend.

Konsequenz: Aufgabe des Hobbys

Irgendwann hatte ich die Lust am videografieren verloren. Mittlerweile hatte ich einige Hochzeitsfilme, Dokumentationen und private Filme erstellt, aber die Bild- und Tonqualität mißfiel mir dermaßen, daß ich beschloß, das Hobby und die gewerbliche Tätigkeit aufzugeben. Ich verkaufte die komplette Anlage. Das war ungefähr 1984.

Technische Weiterentwicklung

Was sich in der Videotechnik nach meinem Ausstieg alles veränderte, bekam ich nur am Rande mit. Hier im Zeitraffer aus meiner (unvollkommenen) Sicht, was sich während meiner Abstinenz am Markt tat:

  • Es kamen Konsumerkameras in Dreiröhrentechnik auf den Markt. Sie waren mit Newicon-Röhren ausgestattet. Für jede der drei Sprektalfarben stand eine eigene Röhre zur Verfügung. Das Licht wurde mit Hilfe eines Prismas in seine Farbbestandteile aufgespaltet.
  • Im Laufe der Zeit wurden die Röhren durch Halbleiterchips ersetzt. Diese benötigten weniger Platz in der Kamera, was zur Folge hatte, daß die Kameras kleiner wurden. Gleichzeitig stieg die Lichtempfindlichkeit und der Nachzieheffekt der Aufnahmeröhren verschwand vollständig. Außerdem standen diese Geräte nach dem Einschalten schneller zur Verfügung, denn die Röhrengeräte benötigten einige Zeit zum Aufheizen.
  • Dadurch, daß die voluminösen Aufnahmeröhren aus den Kameras verschwanden, wurde Platz geschaffen für die Mechanik des Recorders. Plötzlich verschwanden die Umhängerecorder vom Markt und die Camkorder erschienen in den Regalen der Fachgeschäfte.
  • Konkurrierend zum VHS-C Standard erschien ein neues Bandformat: Video 8. Die Kassetten waren kleiner und hatten eine längere Spieldauer.
  • Aus Mono wurde Stereo. Es erschienen Geräte auf dem Markt, die den Originalton in Stereo aufzeichnen konnten, später sogar in HiFi-Qualität. Dabei wurde der Ton, wie das Bild im Schrägspurverfahren nebeneinander aufgezeichnet. Die Tonköpfe erreichten eine höhere relative Bandgeschwindigkeit, die eine größere Dynamik des Signals erlaubten.
    Bei der Nachbearbeitung eines Videofilms ging die gute Tonqualität jedoch größtenteils wieder verloren, denn die Nachvertonung wirkte nur auf die herkömmlichen Längstonspuren.
  • Die Aufnahmetechnik entwickelte sich weiter. Super-VHS (SVHS) und Hi8-Geräte kamen auf den Markt. Sie versprachen eine bessere Bildqualität. Erreicht wurde das durch die Trennung des Videosignals in die Bestandteile Chrominanz und Luminanz (Helligkeit und Farbe). Die heute noch gebräuchlichen S-Videostecker, Hosidenstecker genannt, erschienen auf dem Markt. Nach und nach wurden auch die Fernseher S-Video tauglich.

Mein Wiedereinstieg

1992 sollte mein Junggesellendasein zu Ende sein. Nachdem ich Annemarie während einer Wohnmobilreise in Griechenland kennengelernt hatte und fest stand, daß sie zu mir zieht, wollte ich den neuen Lebensabschnitt auch dokumentieren und kaufte mir eine sehr kompakte Hi8-Kamera, die Canon UC1. Die Bildqualität war, gemessen am Standard, der mich acht Jahre zuvor zur Aufgabe des Hobbys veranlaßte, hervorragend.

Die Canon UC1: keine Kamera für den Schnittbetrieb

 

 

Aus dieser Zeit gibt es eine Menge (für mich) interessanter Originalaufnahmen, jedoch keinen geschnittenen Film, denn die Ernüchterung kehrte zurück, als ich erneut begann, mich mit der Videonachbearbeitung zu beschäftigen.

Sony RM E500

Ich kaufte mir ein Schnittsteuergerät, das Sony RM E500, welches die Kamera über Lanc und den Aufnahmerecorder über Lanc oder Infrarot steuern konnte. Ich begann damit meine Filme zusammenzuschneiden und machte eine Bauchlandung. Die Kamera, so stellte sich schnell heraus, war dem heftigen Rangierbetrieb, den das Schnittsteuergerät von ihr forderte, nicht gewachsen. Sie reagierte äußerst widerwillig auf die Spulbefehle und der Bandzähler war so ungenau, daß bereits die dritte Szene einer Schnittfolge weit neben der eigentlich gewünschten Szene lag. Außerdem war das qualitative Ergebnis des Schnitts wiederum enttäuschend, denn der Normal-VHS-Recorder, den ich als Aufnahmegerät einsetzen wollte, machte das schöne Bild der Videokamera völlig zunichte.

Erst aus der Bedienungsanleitung des Schnittsteuergerätes erfuhr ich, daß eine weitere Technologie in den Konsumerbereich Einzug gehalten hatte: der Timecode. Dabei wird jedes einzelne Videobild mit einer eindeutigen Numerierung versehen. Schnittsteuergeräte bekommen diesen Code übermittelt und sind so nicht mehr auf den ungenauen Bandzähler angewiesen. Mit Hilfe von Timecodes konnte man bildgenau schneiden. Allerdings setzte das eine timecodefähige Videokamera voraus...

Das Schnäppchen: Sony V800E und Sony EVS-1000E für 3.000,-DM

Sony V800E

Ich kaufte alle Videozeitschriften, die ich finden konnte und fand heraus, daß es bestimmte Videogeräte auf dem Markt gab, die unter Insidern als 'Geheimtip' gehandelt wurden. Ich begann damit, alle Gebrauchtgeräteanzeigen auf diese Geheimtips hin zu durchsuchen. Und tatsächlich: ich hatte Glück. Ich fand eine Kleinanzeige, in der jemand genau die beiden Geräte verkaufte, die auf meinem Wunschzettel ganz oben standen: Die legendäre Hi8-Kamera Sony V800E und den HI8-Recorder EVS-1000E. Ganze 3.000,-DM wollte der Verkäufer für die beiden, fast neuen Geräte haben - mit Garantie, Kaufbelegen, etc.. Innerhalb weniger Stunden war der Handel perfekt und ich war im Besitz eines neuen Geräteparks.

Beim Schneiden konnte ich innerhalb eines Videosystems bleiben. Die Bildqualität der ersten Kopiergeneration unterschied sich nur noch unwesentlich von der des Originals. Ich konnte - im Gegensatz zur VHS-Fraktion - in HiFi-Stereo nachvertonen, denn zusätzlich zum Schrägspurton bot der EVS-1000E einen digitalen PCM-Ton. Und der konnte auch nachträglich aufgespielt werden.

Neues Problem: Die Nachvertonung

Als Nachteil stellte sich im Laufe der Zeit allerdings heraus, daß es nicht möglich war, den Originalton während der PCM-Nachvertonung abzunehmen, um ihn abgemischt wieder zuzuspielen. Im Prinzip gab es für die Nachvertonung zwei Möglichkeiten:

  • Man konnte den Originalton unverändert belassen und auf die PCM-Spuren eine leichte Musikuntermalung zuspielen. Bei der Wiedergabe wäre dann der Mix-Modus der beiden Tonspuren einzustellen gewesen. Dabei mußte man beachten, das die PCM-Spur vor der Nachvertonung vollständig gelöscht wurde, denn sonst bekam man einen unangenehmen Doppelklang des Originaltones an den nicht nachvertonten Passagen (beim Schnitt wurde der O-Ton auf Schrägspur- und PCM-Tonspur aufgezeichnet, bei der Wiedergabe wurden die beiden Spuren leicht zeitversetzt abgespielt). In der Praxis erwies sich diese Art der Tonbehandlung als unbrauchbar, denn der Originalton ließ sich in seiner Lautstärke nicht beeinflussen. Es war also nicht möglich, das Verhältnis zwischen O-Ton, Musik und Kommentar zu verändern. Damit schied für mich dieses Verfahren aus.
  • Die zweite Möglichkeit war die aufwendigere. Man mußte den Originalton auf Kassette zwischenspeichern, um ihn anschließend lippensychron und mit Kommentaren und Musik abgemischt auf die PCM-Spur aufzuzeichnen. Bei der Wiedergabe wurde der Schrägspurton abgeschaltet und nur der PCM-Ton wiedergegeben. Welchen Aufwand diese Form der Ton-Nachbearbeitung erfordert, kann jeder nachvollziehen, der ähnliches ausprobiert hat:
  • Der Aufnahmevideorecorder steht auf Nachvertonungs-Pause, der CD-Player steht am Start des gewünschten Musikstücks auf Pause, der Kassettenrecorder mit dem O-Ton steht exakt am Beginn der nachzuvertonenden Passage auf Pause (es war nicht so einfach, diese Bandstelle genau zu bestimmen) und der Kassettenrecorder mit dem zuzuspielenden Kommentar steht ebenfalls auf Wiedergabepause. Die Pegel der einzelnen Tonquellen sind am Mischpult eingestellt, jedoch muß unmittelbar nach Beendigung des Kommentars die Musik- und Originaltonspur hoch- und die Kommentarspur abgeregelt werden. Nun sind alle vier Aufnahme- und Wiedergabegeräte absolut gleichzeitig zu starten...

Mittlerweile war also die Bildqualität gut, aber das Resultat krankte aber Ton.

Schnittsteuerung mit dem PC

 

 

Als Nachteil des Schnittsteuergerätes RM E500 kristallisierte sich im Laufe der Zeit die fehlende Speichermöglichkeit heraus. In das Gerät konnten zwar 99 Schnitte eingegeben, diese jedoch nicht abgespeichert werden. Also legte ich mir die Schnittsteuersoftware Video Director von Gold Disk in der Version 1.0 zu. Ich begann damit, meine ganzen Originalaufnahmen szenenweise zu katalogisieren und mit Hilfe der Software zu katalogisieren. Ich verbrachte viel Zeit mit dieser Tätigkeit - genutzt habe ich das Archiv nie, weil sich die Steuerung des Aufnahmerecorders über Infrarot (eine andere Möglichkeit bot die Software nicht) als unzuverlässig herausstellte. Ungefähr einen von 30 Steuerbefehlen ließ der Recorder beim Schnitt aus. Das Resultat war, daß der Recorder zwischendurch Szenen aufnahm, an denen er eigentlich hätte auf Pause stehen müssen.

Eine neue Ära: Digitales Video

Mein Interesse am Videografieren flachte mit der Zeit ab. Es gab Urlaube, da hatte ich die Kamera zwar dabei, jedoch nicht einmal benutzt. Der mit der Nachbearbeitung verbundene Aufwand war mir mit der Zeit einfach zu groß. Im Bewußtsein, daß die Aufnahmen ohnehin nicht mehr weiterverarbeitet wurden, machte mir das Filmen keinen Spaß. Die Wende kam ein halbes Jahr nach Sarahs Geburt im Herbst 1996. Ich beschloß, mir eine digitale Videokamera zuzulegen. Der Auslöser dazu war eine kleine Erbschaft von 3.500.-DM, die ich für diesen Zweck investieren wollte. Seit Sarahs Geburt war meine inzwischen in die Jahre gekommene V800E wieder häufiger im Einsatz. Ihr Bild war jedoch merklich schlechter (unschärfer) geworden, oder bildete ich mir das nur ein? Außerdem wünschte ich mir eine längere Lebensdauer der Aufnahmen von Sarah. Schließlich sollten sie auch in 20 Jahren noch in guter Qualität anzusehen sein.

Ich hatte die Wahl zwischen den Sony Kameras VX700 und VX1000. Die VX700 kostete genau die 3.500.-DM, die ich für diesen Zweck budgetiert hatte; die VX1000 (in Dreichiptechnik) das doppelte. Ich entschied mich für die VX700. Es war wiederum ein Quantensprung in der Bildqualität. Ich empfand das aufgezeichnete (!) Videobild als der Fernsehqualität überlegen.

Verlustfreies Kopieren!

Nun galt es, meine Anlage sukzessive auf die neue Technologie umzurüsten. Ich informierte mich gründlich, um nicht wieder aufs falsche Pferd zu setzen. Das Ergebnis meiner Recherche ergab, daß es zum damaligen Zeitpunkt nur zwei Kameras mit digitalem Videoausgang gab, die VX700 und die VX1000 von Sony. Mit der Entscheidung für eine der beiden Kameras hatte ich diesmal nicht falsch gelegen. Der digitale Ausgang, eine normierte Schnittstelle namens IEEE 1397 (auch Firewire genannt), sollte die Möglichkeit bieten, Audio- und Videodaten verlustfrei kopieren zu können. Verlustfrei - dieses Wort schmolz mir auf der Zunge und nistete sich in meinem Kopf ein. Kopieren setzte allerdings ein Wiedergabe- und ein Aufnahmegerät voraus. Letzteres gab es (und gibt es bis heute, 2.3.98) nur eines auf dem Konsumermarkt: den Sony DV-Recorder DHR-1000VC zum stolzen Preis von 7.500,-DM. Nach reiflicher Überlegung kaufte ich das Gerät (die ausschlaggebende Überlegung war, dieses Gerät im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit einsetzen zu können). Die Kombination aus digitaler Kamera und digitalem Aufnahmerecorder stellte alles zuvor Dagewesene völlig in den Schatten. Jetzt konnte man sich eine neue Arbeitsweise bei der Videobearbeitung zulegen. Es spielte keine Rolle mehr, ob eine Szene drei- oder viermal kopiert wurde. Man konnte sich eigene Szenenarchive anlegen, auf denen man besonders wertvolle Aufnahmen für die spätere Verwendung sammelte. Mein altes Schnittsteuergerät Sony RM E500 kam wieder zu Ehren: es übernahm die Steuerung des Schnitts. Zwar lassen sich im DHR-1000VC zehn Schnitte speichern, aber wenn man das Schnittsteuergerät ohnehin bereits besitzt, kann man es auch verwenden. Der DV-Timecode ist kompatibel zum RC-Timecode des Hi8-Systems.

Auf der Audioseite bietet der Sony Recorder zwei mal zwei Stereospuren, im Prinzip genauso viel wie der Hi8-Recorder (Schrägspuren und PCM-Spuren). Bei der Nachvertonung boten sich also die gleichen zwei Vorgehensweisen an, wie ich sie bereits beschrieben habe. Allerdings gab es beim Digitalrecorder eine Besonderheit: Bei der Wiedergabe konnte ich den Pegel der Spuren beeinflussen. Also ging ich dazu über, den Originalton zu belassen und die Musikuntermalung auf die anderen beiden Spuren zu legen. Bei der Wiedergabe pegelte ich die Gesamtlautstärke auf das richtige Verhältnis ein.

'Offline Editing' oder 'nichtlinearer Videoschnitt'

Wer sich etwas mit Videotechnik befaßt und auch die eine oder andere Fachzeitschrift liest, kommt am Thema 'Videoschnitt mit dem Computer' nicht vorbei. Bei mir war das Thema ohnehin von Anfang an beruflich vorbestimmt und die Anschaffung einer entsprechenden Anlage bereits eingeplant.

Unterschied Online/Offline oder Linear/Nichtlinear

Es gibt drei prinzipielle Verfahren beim Videoschnitt:

  • Beim Online-Verfahren wird das Bild- und Tonsignal direkt vom Zuspieler auf den Aufnahmerecorder übertragen. Dabei kann es durch verschiedene Misch- und Effektgeräte geschleust werden, die das Signal bearbeiten und vermischen. Das Signal wird jedoch nirgends zwischengespeichert, sondern landet in Echtzeit auf dem Zielband. Der Vorteil dieses Verfahrens besteht vor allem darin, daß es keine Rechenzeit erfordert und deshalb sehr schnell ist. Der Nachteil liegt im wesentlich höheren Preis für derartige Systeme. Ein weiterer Nachteil: für die Überblendung zweier Szenen ineinander benötigt man zwei Zuspieler und ein Aufnahmegerät. Ein typischer Vertreter dieser Gerätekategorie ist die Videomachine von Fast Electronics.

  • Der Offline-Schnitt erfolgt im Computer. Dabei wird zunächst das Originalmaterial (engl. Footage) in den Computer eingelesen und dort gespeichert. Danach wird es auf eine Timeline aufgetragen, wobei Bild und Ton beliebig gekürzt und verändert werden können. Die Szenen werden in die gewünschte Reihenfolge gebracht und mit Effekten und Überblendungen versehen. Während der Arbeit kann man mit verschiedenen Vorschaumöglichkeiten (kleineres Bild, weniger Auflösung) das Ergebnis kontrollieren. Am Ende der Bearbeitung wird ein neuer Film errechnet und wieder auf Video ausgegeben. Vorteile dieses Verfahrens: keine mechanische Abnutzung der Zuspieler, nur ein Recorder für Wiedergabe und Aufnahme erforderlich. Der wichtigste Vorteil ist, daß man mit diesem Verfahren alles machen kann, was man möchte. Bild und Ton lassen sich bis aufs i-Tüpfelchen ausfeilen (natürlich in den Grenzen, die das Originalmaterial erlaubt). Die zwei größten Nachteile liegen zum Einen im relativ hohen Preis, den man für ein leistungsfähiges System bezahlen muß, zum Anderen in der langen Rechenzeit, die man benötigt, bis man seine Aufnahmen fertig hat.

  • Das dritte Verfahren ist der Hybritschnitt. Dieser wird vor allem von preiswerten Home-Editingsystemen verwendet. Im Prinzip handelt es sich dabei um ein Schnittsteuersystem, welches einen Zuspieler und einen Aufnahmerecorder benötigt. Um trotzdem eine Szenenüberblendung herstellen zu können, wird das letzte Bild der auslaufenden Szene im internen Speicher des Systems eingefroren und langsam gegen den neuen Szenenbeginn ausgeblendet. Dieses Verfahren ist technisch einfach und reicht in vielen Fällen völlig aus.

Meine Anlage für den nichtlinearen Schnitt

Ich entschied mich für den Offline-Schnitt. Eine derartige Anlage benötigt folgende Komponenten:

  • Einen leistungsfähigen Rechner. Zu diesem Zweck schaffte ich einen Siemens-Nixdorf Scenic Miditower PC an. Damit er sich in die bestehende Hifi- und Videoanlage integrieren lies und Annemarie das Gerät im Wohnzimmer akzeptierte, wählte ich als Gehäusefarbe schwarz. Tastatur, Maus und Monitor sind ebenfalls schwarz. Dieses Gerät bestückte ich mit 80MB Hauptspeicher. Von Haus aus verfügte der PC über einen EIDE-Controller und eine 1,5GB Festplatte. Für die Systemdateien sollte das ausreichen. Im Büro konnte ich das Gerät aufgrund chronischen Platzmangels nicht platzieren. Außerdem fehlten mir die restlichen, zu diesem Zweck erforderlichen Geräte wie CD-Player, Fernseher als Kontrollmonitor...
  • Für die Videodateien benötigt man große und schnelle Festplatten. Ich bestückte den Rechner mit einem Ultra-Wide-SCSI-Controller und drei AV-fähigen 4GB UW-Festplatten. Dabei kalkulierte ich folgendermaßen: 4GB Rohmaterial, 4GB Audiodateien, Projekt- und Titeldateien, 4GB für fertige Sequenzen.
  • Die eigentliche Schnittstelle zwischen Videorecorder und PC besteht in der Videoschnittkarte. Sie digitalisiert das eingehende Video- und Audiosignal und bereitet es PC-gerecht auf. Bei der Wiedergabe erzeugt sie aus dem Datenstrom wieder Bild und Ton, die vom Videorecorder aufgezeichnet werden können. Als ich meine Anlage zusammenstellte, gab es noch keine Videoschnittkarte für das DV-System. Eine derartige Karte hätte über einen Firewireeingang verfügen müssen. Analoge Systeme gab es dagegen mehrere: in der Hauptsachen interessierten mich die miro DC30 oder der AV-Master von Fast Electronics. Andere Karten kamen nicht in Frage, denn diese waren nicht busmasterfähig und schieden wegen zu geringer Datenübertragungsgeschwindigkeit aus (eine busmasterfähige PCI-Karte übernimmt die Kontrolle des Datentransfers zur Festplatte und belastet damit nicht den Prozessor des PCs).

Nachdem ich einige Fachartikel und Produktankündigungen studiert hatte, glaubte ich in der AV-Master das richtige Produkt gefunden zu haben. Erstens verfügte der Hersteller Fast über ausreichend Erfahrung in der Videotechnik, denn Screenmachine und Videomachine sind seit langem Standardbegriffe in der Videotechnik. Zweitens hatte Fast zu diesem Zeitpunkt bereits eine digitale Zusatzkarte zum AV-Master mit dem Namen DV-Sidekick angekündigt. Ich erstand die Karte bei der Firma CoMo im Bundle mit dem Schnittsteuersytem ControlX. Das Paket trug den Namen AV-Power Pack. Der Vorteil des Bundles sollte die Möglichkeit der Mischverarbeitung aus einfacher Schnittsteuerung und nichtlinearer PC-Bearbeitung sein. Das bedeutet, Szenen, die mit Effekten oder Überblendungen versehen werden sollten, wären am PC zu bearbeiten gewesen, der Rest hätte direkt von Kamera zu Recorder geschnitten werden können.

Nicht ganz einfach: die Installation

Obwohl ich in Computerdingen kein Laie bin, dauerte es einige Zeit bis die Anlage ordentlich funktionierte. Die Ursache für die anfänglichen Probleme lagen in einem gemeinsam genutzten Speicherbereich, den Videoschnittkarte und Grafikkarte für sich beanspruchen wollten. Schließlich konnte ich meinen ersten Videofilm offline schneiden. Bei der Bildqualität hatte ich einen kleinen Rückschritt in Kauf genommen, denn das digitale Signal wurde auf dem Weg in den Computer und bei der Ausgabe in ein Analogsignal umgewandelt. Dafür konnte ich mich beim Ton richtig kreativ ausleben. Beim Offline-Schnitt ist es nämlich möglich, die Bilder nach der Musik zu schneiden. Man legt erst eine Musikpassage auf die Timeline und paßt zur Musik passende Bildsequenzen ein.

Überflüssig: CoMo ControlX

Das im Bundle mit dem AV-Master erworbene ControlX erwies sich als Fehlkauf. Die Treiber waren absolut fehlerhaft und arbeiteten überhaupt nicht mit der Schnittkarte zusammen. Während der gesamten Zeit, in der ich aktiv mit dem AV-Master arbeitete, wartete ich auf funktionierende Treiber, um zum Beispiel auch das angekündigte Batch-Digitizing durchführen zu können. Da das nicht funktionierte, hätte ich Szene für Szene am Zuspieler einstellen müssen um den Digitalisierungsvorgang manuell zu starten und zu stoppen. Hier kam mir die Möglichkeit des verlustfreien Kopierens per Firewire zur Hilfe. Mit dem Schnittsteuergerät RM E500 stellte ich die Szenen zusammen, die im späteren Film verarbeitet werden sollten. Das Ergebnis dieses Grobschnitts war ein neuer Rohfilm, der komplett in den PC eingelesen werden konnte. Dort trennte ich die Szenen wieder in die einzelnen Sequenzen und stellte den Film endgültig zusammen. Jetzt wartete ich nur noch auf den angekündigten DV-Sidekick. Er sollte zur CeBit '97 erscheinen.

Mittlerweile bereute ich, nicht die VX1000 gekauft zu haben. Ich schieb die VX700 zum Verkauf aus und beschaffte mir für den professionellen Einsatz im Multimediabereich die Dreichipkamera. Die Aussicht auf einen lukrativen Auftrag gab letztendlich den Ausschlag zu dieser Investition.

Die Enttäuschung: DV-Sidekick wurde gecancelt

Die große Enttäuschung, nicht nur für mich, sondern für alle AV-Master-Anwender, die auf DV-Sidekick gewartet hatten, kam auf der CeBit. Fast Electronics stellte mit großem Getöse eine PC-Steckkarte mit Firewireeingang unter dem Namen DV-Master vor. Diese Karte war keine Erweiterung des AV-Master, sondern ein völlig unabhängiges Produkt. Von DV-Sidekick wollte keiner am Fast-Stand etwas gewußt haben. Der Clou war der Preis: der DV-Master sollte 5.700,-DM kosten. Fast wollte ein Upgradeangebot für alle AV-Master-Anwender herausbringen, das ungefähr 700,-DM Preisnachlaß auf die DV-Master bringen sollte. Gleichzeitig stellte miro eine Karte vor, die nur ca. 1.500,-DM kosten sollte und auch über einen Firewireeingang verfügte. Diese Karte war aber nur angekündigt, sie gab es noch nicht zu kaufen. Also blieb ich zunächst bei meiner AV-Master, denn nochmals 5.700,-DM auszugeben war mir zu viel.

Software-Codec Kontra Hardware-Codec

Das Studium einiger Fachzeitschriften und Newsgroups vermittelte mir das erforderliche Hintergrundwissen, um die erheblichen Preisunterschiede der verschiedenen DV-Schnittkarten verstehen zu können. Das Problem bestand in der Umrechnung der Videodaten vom DV-Format in das PC-Format und zurück. Dieser Vorgang konnte auf zwei grundsätzlich unterschiedliche Weisen bewerkstelligt werden. Zum Einen gab es die Möglichkeit, dies von einer Software erledigen zu lassen. Dieses Verfahren war billig, denn die Karte benötigte keinen Spezialchip. Der größte Nachteil bestand darin, daß es keine Möglichkeit gab, der bearbeiteten Film während des editierens auf dem Fernseher zu betrachten, denn er mußte stets erst umgerechnet und auf Video ausgegeben werden, bevor man ihn ansehen konnte. Die andere Möglichkeit war ein Spezialchip, den Sony sich mit ca. 2.700,-DM pro Exemplar bezahlen ließ. Der Chip war in der Lage, die Umwandlung der Daten in Echtzeit vorzunehmen. So konnte man direkt während der Arbeit das Resultat am angeschlossenen Bildschirm betrachten. Auf der DV-Master war ein derartiger Hardware-Codec implementiert, deshalb der hohe Preis für die Karte. Mir wurde bald klar, daß ich lieber etwas länger warte und mich gleich für eine Karte mit Hardware-Codec entscheide, bevor ich wieder mit der billigeren Lösung herumexperimentierte und am Schluß erst die teure Karte kaufe.

Endlich: der volldigitale Schnittplatz

Mitte 1997 war es soweit: ich kaufte einen DV-Master um 5.000,-DM. Gleichzeitig fand ich jemand, der mir den AV-Master für knapp 1.000,-DM abkaufte, so dass sich die Investition unterem Strich als nicht ganz so hoch erwies. Im Sommer 97 erweiterte ich meine Ausrüstung um einen digitalen Fotoapparat, die Kodak DC120. Dieses Gerät setzte ich vor allem in der Webseitengestaltung ein. Kurz vor Weihnachten kam noch eine Sony PC7 als private Zweitkamera hinzu. Dieses Gerät ist so kompakt, dass man es immer dabei haben kann. Ein vollwertiger Ersatz für die nunmehr professionell eingesetzte VX1000 ist es nicht.

Der kurze Traum von der völligen Zufriedenheit

Voller Freude schnitt ich meine ersten Filme auf der Anlage. Endlich spielte der Faktor 'Zeit' bei der Nachvertonung keine Rolle mehr. Jetzt konnte ich problemlos an einer Szene so lange so lange herumprobieren, bis sie saß; optisch und akustisch. Keine Pegelsprünge mehr, reizvolle Übergänge... Ich mußte mich sehr bemühen, um nicht den Fehler zu machen, dem fast alle Neulinge des Offline-Schnitts verfallen: der Effekthascherei. In diesem Bereich zeichnet sich der Profi durch Selbstbeschränkung aus. Nichts ist nerviger, als ein Film, in dem alle Register der Schnittsoftware gezogen wurden. So entstanden einige kleinere Projekte, die ich vor allem erstellte, um mich in die Materie einzuarbeiten.

Wer, wie ich damals, glaubt, jetzt sei alles in Ordnung, ist, wie ich damals, auf dem Holzweg. Nach unserem Peloponnes-Urlaub 1997 begann ich meiner ersten größeren Film mit der Anlage zu erstellen.

Der Rechner ist zu langsam und zu klein!

Dieses Problem kennt jeder, der sich schon mal einen Computer gekauft hat: sobald man ihn hat, ist er zu klein. Und das wurde mir bei der Arbeit an dem Urlaubsvideo bewußt. Der Aufbau dieses Films zeugt vom Hauptproblem: eine thematisch zusammenhängende Sequenz durfte nicht länger als 9 Minuten sein. Spätestens nach dieser Zeit war eine Ausblendung nach Schwarz angesagt, denn die Festplatte war annähernd voll und mußte auf das Zielvideoband überspielt werden. Bei einer fixen Datenrate, wie sie beim DV-Format vorliegt, nämlich 3,6MB/s, kann eine 4GB-Festplatte maximal 18 Minuten Film aufnehmen. Dies ist jedoch ein theoretischer Wert, denn, wie sich im Laufe der Zeit herausstellte, bricht die Datenübertragungsrate bei Festplatten mit zunehmendem Füllungsgrad dramatisch ein, so daß es sehr schnell zu dropped Frames kommt. Dieser Begriff beschreibt den Umstand, daß die Hardware die Daten für die erforderliche Bildfolge nicht mehr schnell genug liefern kann. Es werden einzelne Bilder (Frames) ausgelassen. Das Bild beginnt zu rucken und Bild und Ton laufen im Extremfall auseinander. Längere Aufnahmen waren aber auch aus einem anderen Grund nicht möglich: das unter Windows verwendete AVI-Dateiformat erlaubte nur eine maximale Dateigröße von 2GB, d.h. 9 Minuten. Außerdem stellte sich bei der Arbeit heraus, daß sich selbst bei genauester Vorarbeit ungefähr doppelt so viel Quellmaterial auf den Platten befindet, wie fertig geschnittener Film. Das bedeutet: für 9 Minuten fertigen Film lagern rund 30 Minuten Videomaterial auf den Platten. Berücksichtigt man den Geschwindigkeitseinbruch, so muß man diese 30 Minuten auf die zur Verfügung stehenden 3 mal 4GB-Platten verteilen und der Rechner ist voll.

Als fast noch schlimmer empfand ich die quälend langen Zeiten, die der Computer zum Berechnen der Szenen benötigte. An einer fünfminütigen Sequenz rechnete er fast eine halbe Stunde. Jede Änderung bedeutete erneutes Rechnen. Das Ergebnis war qualitativ perfekt - besser als vom Fernsehen gewohnt, aber der Aufwand war immens - für einen professionellen Einsatz zu hoch.

Nach Fertigstellung des Urlaubsvideos zog ich Bilanz: Um fünf Minuten fertigen Film herzustellen, investierte ich einschließlich Materialsichtung und Grobschnitt ca. fünf Stunden Arbeit.

Das einstige Hobby vermischt sich mit dem Beruf und wird zur Arbeit

Bedingt durch diese Probleme war die Hemmschwelle, etwas Neues zu beginnen und professionelle Aufträge anzunehmen, sehr hoch. Ich experimentierte mit der Anlage noch eine Weile herum, aber mittlerweile waren neue Prozessor- und Rechnergenerationen auf dem Markt.

Der Scenic-PC wurde zum Testrechner degradiert. Auf ihm teste ich Entwicklungsprojekte hinsichtlich ihrer Performance auf schwachbrüstigen Rechnern. Die SCSI-Festplatten habe ich mittlerweile ausgebaut. Für Videoschnittaufgaben ist er nicht mehr ausgelegt.

Umstieg von DV-Master auf DV-Master pro

Ein Problem, mit dem jedes nichtlineare Schnittsystem zu kämpfen hat, ist die maximale Dateigröße von 2GB für AVI-Dateien unter Video for Windows. Auf der CeBit 98 stellte Fast das erste Schnittsystem vor, das dieses Manko umgeht, indem es mit einem anderen Dateisystem arbeitet. Besser noch: dieses Schnittsystem arbeitet auch intern mit dem nativen DV-System, es war also keinerlei Formatumwandlung mehr erforderlich. Die resultierende Bildqualität sollte noch besser sein. Vor allem in den Übergängen war keine Veränderung zwischen Original und errechneter Kopie feststellbar. Die Software, die dies möglich macht, heißt Speed Razor DV und sollte wenige Wochen nach der CeBit verfügbar sein. Ich orderte noch auf der Messe.

Bis Fast tatsächlich auslieferte, sollten noch einige Monate vergehen. Einzig der Umstand, daß ich ohnehin keinen Rechner hatte, in den ich die DV-Karte hätte einbauen können, ließ mich geduldig warten. Im Spätsommer 1998 war es dann soweit: Die Lieferung von Fast traf ein. Spätestens jetzt war auch ein neuer PC fällig.

Der neue Videorechner

Mittlerweile war es Herbst 1998. Mit der ersten Bestellung des neuen Rechners hatte ich Pech. Der Lieferant SEH hatte große Qualitätsprobleme, so daß er den Rechner samt Zubehör nach mehreren vergeblichen Nachbesserungsaktionen zurücknehmen mußte. Ich hatte genaue Vorstellungen, aus welchen Komponenten das Gerät bestehen sollte und fand dann in der Firma cogito einen kompetenten Händler, der mir meinen neuen Mutimedia-Entwicklungsrechner baute.

Die wichtigsten Daten der Hardware:

  • Dual-Pentium II 400MHz mit Asus P2BDS-Mainboard, U2W-SCSI onboard,
  • 3-Kanal Raid-UW-SCSI Controller,
  • 512MB Ram,
  • 8GB UW-SCSI System- und Softwarefestplatte,
  • 2x4GB UW-SCSI Festplatten für Sicherungsimages und temp. Dateien,
  • 2x18GB UW-Festplatten, Raid 0-Verband als ein logisches 36GB-Laufwerk für Video- und Audiodaten,
  • 2 x Elsa Gloria Synergy Grafikkarten an 2 x 21"-Monitoren für Dual-Monitor-Betrieb unter Windows NT,
  • CD-Rom und CDRW-Recorder,
  • SCSI-ZIP-LW,
  • SCSI DDS3-DAT-Laufwerk

Speed Razor DV 3.51 ohne Gerätesteuerung!

Wie sollte es auch anders sein? Auch diese Lösung war noch nicht perfekt. Die Software Speed Razor DV ist die Adaption einer in den USA bereits etablierten Schnittsoftware für den Fast DV-Master. Das die eben gelieferte Version 3.51 bereits überholt war, weil in den USA bereits die Version 4.x verkauft wurde (natürlich nicht für DV), wurde mir bewußt, als ich die ersten Softwaremängel entdeckte und im Internet nach Updates suchte. Das größte Problem: Die Version 3.51 verfügt über keine Gerätesteuerung. Der Zuspielrecorder muß manuell gesteuert werden, während man jede Szene manuell mit der Maus zur Aufnahme anstoßen muss. Zu allem Überfluss ist jede Aufzeichnung auch noch mit einer zusätzlichen Dialogbox zu bestätigen. Diesen Umstand stellte ich natürlich erst fest, als die fertig konfigurierte Anlage vor mir auf dem Tisch stand und ich mit dem ersten Projekt beginnen wollte.

DV-Master pro: Geld zum Fenster herausgeschmissen?

Ich ärgerte mich sehr über diese 'Profilösung' von Fast. Ich besitze den DV-Master pro nun seit über einem halben Jahr. Bis zu heutigen Tag (19. März 1999) habe ich noch keinen professionellen Film mit der Anlage geschnitten. Für mich war es zunächst eine überflüssige Investition. Meiner Meinung nach kann man mit dieser Software nicht vernünftig arbeiten. Mehrere Postings in diversen Newsgroups brachten mir die Bestätigung, dass ich mit meiner Meinung nicht alleine war. Den Profis, die diese Lösung zum Geld verdienen brauchten, blieb nichts anderes übrig, als ein externes Zusatzgerät zu kaufen, welches an die serielle Schnittstelle angeschlossen, die Steuersignale zur Videosteuerung in herkömmliches Lanc umwandelt und so eine Batchsteuerung des Zuspielers ermöglicht. Diese Auskunft bekam ich auch von Fast Electronics. Da ich aber zu diesem Zeitpunkt noch keine kommerziellen Aufträge hatte, kam eine weitere Ausgabe für mich nicht in Frage - zumal bereits bekannt war, daß die nächste Version des Speed Razors die Batchsteuerung ermöglichen wird.

Und so warte ich momentan auf die Nachricht von Fast, daß die neue Version der Software bestellt werden kann. So wie ich diese Firma kenne, erfolgt die Ankündigung dieser Tage auf der CeBit, die Auslieferung erst im Herbst. Und natürlich zu den üblichen gesalzenen Preisen.

Meine Arbeitsweise

Inzwischen ist es Herbst 1999. Fast hat sich mit der Herausgabe der neuen Version von Speed Razor DV mächtig Zeit gelassen. Da ich aber das ganze Jahr kaum dazu gekommen bin, meine Rohfilme zu bearbeiten, habe ich mich nicht mehr so sehr für das Update interessiert. Mittlerweile wird es wohl zu verfügbar sein, aber ich habe mich an meine Ausstattung gewöhnt und möchte jetzt eigentlich gar nicht mehr wechseln. Meine Arbeitsweise hat sich den Gegebenheiten angepaßt. Ich arbeite jetzt folgendermaßen:

  • Als Erstes wird der Rohfilm gesichtet. Dabei liegt die Quellcassette in der Kamera (VX1000), welche über i.Link (Firewire) mit dem DHR-1000 DV-Recorder verbunden ist. Beide Geräte sind mittels Lanc-Kabel am Schnittsteuercomputer RM-E500 angeschlossen. Bereits beim Sichten der Quellfilme markiere ich die guten Szenen im Schnittcomputer. Habe ich ein Band vollständig duchgesehen, so sind auch alle Grobschnitte im RM-E500 gespeichert.
  • Als nächstes lasse ich den Schnittcomputer die herausgesuchten Szenen auf den DHR1000 aufnehmen. das geht automatisch, da der Schnittcomputer die Videokamera und den Aufnahmerecorder nahezu bildgenau steuern kann. Das Ergebnis entspricht dem Grobschnitt. Da der Kopiervorgang über i.Link erfolgt, ist der das Ergebnis absolut verlustfrei.
  • Nachdem ich alle Quellcassetten nacheinander nach obigem Verfahren gesichtet und auf einem DV-Band zusammengeschnitten habe, lege ich in Speed Razor das Videoprojekt an, welches ich bearbeiten möchte.
  • Jetzt nehme ich das zusammengeschnittene Videomaterial auf die Festplatte auf. Zunächst erscheint der Grobfilm als ein einziger Clip in der Projektbibliothek.
  • Damit ich den Film zusammenstellen kann, muss ich den Clip in seine Einzelszenen auftrennen. Für jede Szene suche ich ein möglichst eindeutiges Vorschaubild heraus, so dass ich später, beim Zusammenstellen des Filme bereits in der Bibliothek genau sehe, welche Szene jeder Clip beinhaltet.
  • Habe ich auch noch anderes Bildmaterial zur Verfügung, zum Beispiel digitale oder gescante Fotos, so bereite ich nun diese ins richtige Dateiformat und die korrekte Bildgröße vor und importiere sie ebenfalls in die Bibliothek des Videoprojekts.
  • Jetzt suche ich die Musik aus, lese sie von CD auf die Festplatte ein und wandle sie in das WAV-Format um. Alle Musikstücke werden ebenfalls in die Bibliothek aufgenommen.
  • Im Geiste habe ich den Film bereits im Kopf, denn ich kenne die Szenen, die ich zur Verfügung habe, durch die vorangegangenen Arbeitsschritte bereits recht genau. Nun schreibe ich den Kommentartext und nehme ihn direkt auf die Festplatte auf. Um möglichst wenig Störgeräusche mit aufzuzeichnen, arbeite ich mit einem leisen Notebook und überspiele die resultierenden WAV-Files danach auf den Videorechner.
  • Nun beginnt der eigentlich kreativste Teil der Arbeit: das Zusammenstellen des Films. Dabei vergeht die meiste Zeit, denn Szenen und Übergänge müssen immer wieder neu zusammengestellt und ihre Wirkung überprüft werden. Aber nicht nur die Bilder, auch der Ton ist wichtig. Das Zusammenspiel von Musik, Originalton, und Kommentartext muss immer wieder überprüft und optimiert werden. Dabei fallen viele Stunden Rechenzeit an, denn je nach Ausgangsmaterial, muss der Computer recht lange an dem fertigen Film rechnen.
  • Am Anfang des Films lasse ich stets genügend Platz für einen Vorspann, denn den erstelle ich normalerweise erst zum Schluss.
  • Habe ich den Film fertig, so zeichne ich ihn auf zwei DV-Bänder auf. Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme, falls eines der Bänder kaputt gehen sollte. Außerdem erstelle ich, je nach Film und Dauer auch einige Kopien auf SVHS und Normal-VHS. Diese Filme kann man besser vorführen oder verleihen. Natürlich gestalte ich auch ein ansprechendes Cover für die Kassetten, denn wenn ich so viel Arbeit in ein Videoprojekt stecke, dann möchte ich es am Ende auch ansprechend präsentieren.
  • Inzwischen bin ich auch dazu über gegangen, ganz zum Schluss alle Daten, die mit dem Videoprojekt in Verbindung stehen, auf DAT zu sichern. So kann ich später, wenn mich etwas sehr an dem Film stört, das Projekt nochmals zur Bearbeitung auf den Videorechner laden um die erforderlichen Änderungen vorzunehmen.

Schnittsoftware Speed Razor DV 4.7

Tja, noch vor 14 Tagen war ich der Meinung, auf das Upgade der Schnittsoftware Speed Razor DV von 3.51 auf 4.7 verzichten zu können. Ein Besuch auf den Internet-Seiten von Fast hat mich jedoch wieder mit dem Wunsch nach mehr Leistung infiziert: ich habe letzte Woche das 1.200,. DM teure Upgrade der Software bestellt und warte nun sehnsüchtig auf die Lieferung ...

Sie ist gekommen! Nach nur einmal hinterhertelefonieren brachte der Paketdienst die heißersehnte Lieferung. Ich habe das Upgrade installiert und es läuft. Absolut fehlerfrei, ohne Dropped Frames, ohne Piepser, mit bildgenauem Batch-Capturing - kurz: ich bin begeistert. Endlich ein professionelles System.

Zur Zeit bearbeite ich ein größeres Projekt mit dieser Software. Meine Erfahrungen werde ich demnächst an dieser Stelle beschreiben.

Fazit

Die Videobearbeitung ist eine äußerst langwierige Tätigkeit. Wer den fertigen Film betrachtet, merkt nicht, wie viel Arbeit in diesem Werk steckt. Die Perfektion, wie wir sie vom Fernsehen kennen, wird ein Amateur in den seltensten Fällen erreichen. Ihm fehlen dazu einfach die technischen Möglichkeiten, die Archivaufnahmen und die finanziellen Mittel. Deshalb hat er es schwer, unsere verwöhnten Augen zu beeindrucken. Man möge dies bei der Beurteilung eines Amateurfilms berücksichtigen.

Dezember 2006 - Die Story endet hier

Inzwischen habe ich die Fortführung des Artikels aufgegeben. Die Technik hat sich derartig weiterentwickelt, dass es heute keine Probleme mehr gibt, über die es sich zu schreiben lohnt. Ehrlich gesagt, bekomme ich immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich an die vielen Stunden ungeschnittenen Filmmaterials denke, welches in meinen Schränken schlummert. Vielleicht wird es mir irgendwann mal so langweilig, dass ich mich daran mache, einen Film über die frühe Kindheit unserer Kids zusammenzustellen. Weil ich über so viel ungeschnittenes Material verfüge, filme ich kaum noch. Inzwischen hat mich die Realität eingeholt. Die Freizeit ist zu knapp, um stundenlang an fünf Minuten Film herum zu feilen.

März 2009

Ich werde das Thema Videofilmen auf dieser Homepage wieder aufgreifen. Die Technik hat sich weiterentwickelt und ich kann mich der Faszination bewegter Bilder auf Dauer nicht entziehen. Seit April 2008 bin ich im Besitz einer FullHD-Kamera (Canon HF100). Die Bildqualität und die effiziente Nachbearbeitung von Videoaufnahmen machen alle in diesem Artikel beschriebenen Schwierigkeiten zunichte. So macht Videofilmen wieder Spaß. Das Ergebnis meiner filmischen Arbeiten ist zum Teil in den einzelnen Beiträgen dieser Homepage zu finden. Die Neustrukturierung unserer Homepage macht es möglich, Artikel künftig schneller zu veröffentlichen und so werde ich wohl wieder des Öfteren an dieser Hobbyrubrik weiterarbeiten um Tipps und Trick zu verraten.

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Video Sun, 10 Dec 2006 22:44:31 +0000
Bildersammlung bei Picasa http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=757:bildersammlung-bei-picasa&catid=64:womo&Itemid=95 Ich bin in der mobilen Freiheit nach Bildern unseres Wohnmobils gefragt worden. Daraufhin habe ich unsere Bildersammlung nach Wohnmobilfotos durchforstet und einige davon in unserem Picasa Album bereitgestellt.

Hier geht es zu dieser Fotosammlung

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Wohnmobil Thu, 26 Mar 2009 21:51:37 +0000
Wie kamen wir zum Geocaching? http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=596:wie-kamen-wir-zum-geocaching&catid=63:gc&Itemid=92 Ostern 2004 waren wir wieder einmal in Laveno am Lago Maggiore zum Gleitschirmfliegen. Dieses Jahr hatten es mir die GPS-Geräte besonders angetan, mit denen meine Fliegerkameraden ihre Flüge aufzeichneten. So ein GPS-Gerät bietet Fliegern neben der Trackaufzeichnung weitere tolle Möglichkeiten. Zum Beispiel kann man Flugwege planen und sich berechnen lassen, ob man es im Gleitflug bis zu einem bestimmten Gipfel schafft. So ein Gerät musste also her. Nach einigen Erkundigungen im Internet bestellte ich mir ein Garmin GPSMap 60CS.

Im Hauptmenü des Gerätes fand ich einen Menüpunkt Geocaching. Geo- was??? Schnell war Tante Google befragt, geocaching.com gefunden, der erste Cache in unserer Gegend lokalisiert und schon hatten wir ein neues Hobby. Am 1. Mai 2004 suchte ich mit den Kindern unseren ersten Cache, den Klettermax am alten Rain in Herrenberg (Logeintrag). Und da man zum Cachen einen Cachernamen braucht, legten wir uns flux den Namen Familie Cachemaus zu.

Seit damals sind wir oft unterwegs, um neue Schätze zu suchen. Eine Digitalkamera gehört neben dem GPS-Gerät zur Grundausstattung des Geocachers. Natürlich bekommt man auf diesen Touren immer wieder besondere Schnappschüsse vor die Linse. Auf diesen Seiten werde ich einige dieser Bilder vorstellen.

Klettermax

Unser erster Cache

Achim alias CachemausAchim in typischer Cacheermontur:
Cacherucksack auf dem Rücken, Digitalkamera am Gürtel, GPS-Gerät in der einen Hand, Klemmbrett mit Aufgabenzettel in der anderen.

 

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Geocaching Sat, 06 Jan 2007 16:49:26 +0000
Spaß für die ganze Familie http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=819:spass-fuer-die-ganze-familie&catid=58:reisen&Itemid=97 Mama, wann sind wir endlich da?

Urlaub mit Kindern muss gut geplant werden, ansonsten sind die schönsten Wochen des Jahres nur wenig erholsam, der langersehnte Urlaub wird zu einer stressigen Unternehmung. Lange Anreisen, Zeitverschiebungen, ungewohnte Umgebung und Nahrungsmittel – für Kinder sind solche Umstellungen natürlich viel schwieriger als für Erwachsene.

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Reisen Mon, 29 Mar 2010 17:40:31 +0000
Inbetriebnahme der neuen Homepage! http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=759:inbetriebnahme-der-neuen-homepage&catid=59:hp&Itemid=98 In der Nacht vom 27. auf den 28. März 2009 wurden die alten Seiten unserer Homepage vom Netz genommen und als Ergebnis wochenlanger Tüftelei die Homepage in neuem Design aktiviert.

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Homepage Fri, 27 Mar 2009 19:08:00 +0000
1&1 PocketWeb und Geocaching http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=588:ogocaching&catid=63:gc&Itemid=92 Geocaching mit dem 1&1 PocketWeb

Eine Email, die über das Kontaktformular verschickt wurde, hat mich zu diesem Artikel bewogen. Medard alias irme, bedankt sich dafür, dass er über die letzten Reiseberichte, in denen ich unsere unterwegs gefundenen Cache erwähnt habe, zum Hobby Geocaching gefunden hat. Nun interessiert sich Medard für das 1&1 PocketWeb (auch OGO genannt), welches inzwischen viele Geocacher zum papierlosen Cachen einsetzen. Auch ich habe so ein Gerät (mein Tamagotchi). Ich verwende es häufig zum Cachen und möchte meine Erfahrungen im Zusammenhang mit diesem Einsatzgebiet gerne an diejenigen Cacher weitergeben, die sich mit dem Gedanken tragen, ebenfalls solch ein Gerät anzuschaffen.

Die Kosten, und was man dafür erhält

Im Dezember 2006 kostet das Gerät bei 1&1 knapp 50 Euro. Verbunden ist die subventionierte Hardware mit einem 24 Monate laufenden Vertrag, der knapp 10 Euro im Monat an Gebühren verursacht. Man investiert also insgesamt 290 Euro und erhält dafür die Hardware und für 24 Monate innerhalb Deutschlands eine Internet-Flatrate, die nur mit dieser Hardware genutzt werden kann. Die SIM-Karte kann und darf in keinem anderen Gerät betrieben werden. Die Verbindung zum Internet wird mittels GPRS (9600 Baud) über das Handynetz von Vodafone hergestellt. Neben der Internet-Flatrate erhält man einen mobilen Emailzugang mit Push-Funktionalität.

Letzteres ist zum Beispiel nützlich, wenn man eine Frage an den Cache-Owner hat, also beim Cachen einen Joker ziehen möchte. So richtig sinnvoll ist das jedoch nur, wenn man die Antwort auch sofort erhält. Ich habe in ausweglosen Cache-Situationen leider noch nie eine Antwort unmittelbar nach dem Absenden der Anfrage-Email erhalten. Sollte sich das PocketWeb zum Standard in der Geocaching-Szene entwickeln, könnte sich daran etwas ändern. Ich habe allerdings auch erst zwei Mal den Versuch unternommen, mir die Lösung eines Caches unterwegs vom Owner verifizieren zu lassen.

Mit folgenden Einschänkungen muss man sich abfinden

Das 1&1 PocketWeb ist weit davon entfernt, perfekt zu sein. Es hat sehr viele Macken, welche den Umgang erschweren und teilweise viel Zeit kosten. Ich will versuchen, eine vollständige Liste der Dinge aufzuführen, die mich persönlich beim Cachen stören oder die mir zumindest negativ aufgefallen sind. Die Liste soll niemand davon abhalten, sich das Gerät anzuschaffen. Sie soll einem potentiellen Käufer jedoch die Möglichkeit geben, sich vor der Anschaffung über diejenigen Dinge zu informieren, die in keinem Prospekt stehen. Es sind die Eigenheiten des PocketWeb beschrieben, die mir im letzten halben Jahr caching mit dem OGO aufgefallen sind. Mit den Informationen kann jeder für sich entscheiden, ob die Vorteile die Nachteile aufwiegen, oder ob man sich nach einer Alternative umsieht.

  • Der Zeilenumbruch funktioniert nicht. Log-Einträge weisen keinen Zeilenumbruch auf, wenn sie mit dem PocketWeb erstellt wurden.
    (Edit: seit der Firmware-Version 24.109 vom Dezember 2006 funktionieren die Zeilenumbrüche korrekt.)
  • Travelbugs und andere Trackable Items können mit dem OGO nicht abgelegt werden. Die TB-Auswahlliste bei geocaching.com funktioniert nicht mit dem OGO (auch nicht in der WAP-Version). Ich habe dies bereits in einer sehr ausführlichen Email an Groundspeak formuliert, aber ausser einer freundlichen Interessebekundung ist nichts geschehen. Ich gebe mich auch keinen Illusionen hin, dass Groundspeak etwas ändern wird. Solange es keine Reklamationsflut gibt, werden die Programme bestimmt nicht geändert.
  • Die Anmeldung bei geocaching.com ist sehr umständlich und funktioniert nicht ohne Fehlermeldung. Es gibt einen Trick, wie man sich auch mit dem OGO anmelden kann. Diese Vorgehensweise funktioniert immer, aber sie ist ärgerlich und zeitaufwändig, vor allem bei den langsamen Übetragungsraten der GPRS-Verbindung.
  • Die Verbindung bricht immer wieder ab. Man muss sich in solchen Fällen neu anmelden. Das ist insbesondere ärgerlich, weil die Anmeldeprozedur so umständlich ist.
  • Anmeldecookies funktionieren nicht. Auch wenn man bei der Anmeldung angibt, dass die Anmeldung gespeichert werden soll, muss man sich jedes Mal neu einloggen.
  • Die Displayqualität ist zum Betrachten von Spoilerfotos nur eingeschränkt geeignet. Das Display ist sehr kontrastarm und bei Tageslicht fast unbrauchbar - zumindest für die Betrachtung von Fotos.
  • Der Webbrowser kann nur eine Seite darstellen. Ein schneller Wechsel zwischen verschiedenen Seiten ist nicht möglich. Wechselt man zum Beispiel von geocaching.com zu wikipedia, muss man sich nach Rückkehr bei geocaching.com neu anmelden.
  • Die Internetgeschwindigkeit ist sehr langsam und die Darstellung der Seiten ist auf dem kleinen Bildschirm auch nicht optimal.
  • Das Gerät kann nicht mit Dateien umgehen. Es ist zum Beispiel nicht möglich, ein Bild zum Cache-Log hochzuladen.
  • Man ist auf die Verfügbarkeit einer Netzverbindung angewiesen. Gerade beim Geocachen ist man jedoch oft in Gebieten unterwegs, in denen es keinen Handyempfang gibt. In solchen Situationen kommt man nicht an das so dringend benötigte Spoilerfoto.
  • Links in Emails werden nicht als solche angezeigt und können auch nicht im Browser geöffnet werden.
    (Edit: seit der Firmware-Version 24.109 vom Dezember 2006 wandern Links in Emails auch in den Adressenspeicher. Mittels eines neuen Menüpunktes können sie im Browser geöffnet werden.)

Fazit

Die Liste ist recht lang geworden, muss ich zugeben. Um so wichtiger finde ich es, meinen Cacherfreunden die unverblümten Erkenntnisse aus einem halben Jahr Cacherpraxis mit dem PocketWeb mitzuteilen. Trotzdem nutze ich das Gerät gerne zum Cachen. Wenn wir mehrere Tage mit dem Wohnmobil auf Cachetour sind, müssten wir sonst alle Founds nachloggen, was noch schwieriger zu bewerkstelligen wäre. Ich bin durch die Anschaffung für 24 Monate an das PocketWeb gebunden und werde es diese Zeit auch nutzen. Ich habe den Vertrag jedoch bereits gekündigt und werde mich nach Ablauf der 24 Monate nach einem anderen mobilen Internetzugang umsehen. Bis dahin wird es andere Angebote und neue Möglichkeiten des mobilen Internetzugangs geben.

Wer weitere Fragen hat, kann sich gerne per Email oder Kontaktformular an uns wenden. Ich werde bei Änderungen der technischen Gegebenheiten, zum Beispiel durch ein gelungenes Firmware-Update (die Hoffnung stirbt zuletzt) an dieser Stelle berichten.

Zum Schluß möchte ich auch nicht verschweigen, dass es in letzter Zeit einige Probleme mit dem PocketWeb gegeben hat. Die Probleme, vor allem im Zusammenhang mit Email, waren so langanhaltend und bestehen immer noch (Dezember 2006). Aus diesem Grund habe ich damit begonnen, die Fakten zu sammeln. Wer sich dafür interessiert, kann sich in meinem Artikel Probleme mit dem 1&1 PocketWeb informieren, wie unzuverlässig das Gerät zurzeit ist und ob ich gerade Probleme damit habe.

Update Mai 2008

Mein PocketWeb-Vertrag ist ausgelaufen und ich habe ihn nicht verlängert.

Update März 2009

Inzwischen verwende ich ein Sony Ericsson Xperia X1 als mobilen Begleiter.

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Geocaching Sun, 28 Jan 2007 12:09:16 +0000
Unsere Wohnmobile http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=570:unsere-wohnmobile&catid=64:womo&Itemid=95 Hier stellen wir unsere bisherigen Wohnmobile vor. Im Augenblick steht ein Concorde XR 720 vor unserer Haustür. Wir hoffen, dass dieses Mobil noch viele Jahre seinen Dienst verrichten wird.

Eura 560 DSS

1990 erfüllte ich mir einen lange gehegten Traum: ich kaufte mein erstes Wohnmobil. Es war ein gebrauchter Eura 560 DSS auf einem Fiat Ducato-Fahrgestell. Das Fahrzeug verrichtete 6 Jahre ohne Probleme seinen Dienst. Wir waren damit in Griechenland, Portugal, Spanien, ... Nach Sarahs Geburt 1996 stellten wir uns die Frage, ob ein Wohnwagen für uns nicht besser geeignet sei. Das WoMo hatte schon einige Kilometer auf dem Buckel. Es zeichnete sich eine neue LKW-Gesetzgebung ab, nach welcher der 2,5l Diesel als PKW eingestuft und als solcher zu versteuern gewesen wäre. Nicht zuletzt war die Einteilung des Eura für eine Familie mit kleinem Kind etwas unglücklich, denn es gab keinerlei Außenstauräume, wo man zum Beispiel einen Kinderwagen unterbringen konnte.

Hymercamp 644

So verkauften wir das Wohnmobil und hielten nach einem gebrauchten Wohnwagen Ausschau. Wir fanden einen zwei Jahre alten Eriba Nova mit Stockbetten. An unseren PKW ließen wir eine Anhängekupplung nachrüsten. Die erste Reise mit dem Gespann führte uns nach Spanien. Es war auch zugleich die letzte Wohnwagenreise, denn wir merken sehr schnell, daß ein Wohnwagen doch nicht das Richtige für uns war. Man brauchte einen vollständigen Tag, um sein Domizil am Urlaubsort aufzubauen und ebenso lange, bis man wieder alles verpackt hatte. Deshalb verbrachten wir vier Wochen an einer Stelle - eigentlich ist das nicht unsere Art. Direkt nach dem Urlaub verkauften wir den Wohnwagen wieder.

Einen Winter lang war der Stellplatz vor unserem Haus verwaist. Im Frühjahr 1997 begannen wir wieder nach einem Wohnmobil zu suchen. Nachdem wir einige Neu- und Gebrauchtfahrzeuge angesehen hatten, entschieden wir uns für einen 9 Monate alten Hymercamp 644 Maxi. Dieses WoMo war ideal auf unsere Familie zugeschnitten - wie für uns entworfen. Sogar für Jessica und Trixi gab es ein eigenes Plätzchen.

Motorradrampe und Auflastung auf 4 Tonnen

Unser Wohnmobil hatte von Haus aus ein zulässiges Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen. Nachdem in uns (besonders mir) der Wunsch aufkam, durch einen Motorroller den Aktionsradius der Wohnmobilbesatzung entscheidend zu erhöhen, erfolgte nach umfangreichen Informationseinholungen im Sommer 1998 der Anbau einer Motorradrampe mit 150 kg zulässiger Zuladung. Unabdingbar war in diesem Zusammenhang auch eine Erhöhung des zulässigen Gesamtgewichts. Ohne bauliche Maßnahmen wäre bei unserem Fahrzeugtyp eine Erhöhung auf 3,8 Tonnen möglich gewesen. Eine einfache physikalische Hebelberechnung machte mir jedoch klar, daß diese Auflastung ohne Erhöhung der hinteren Achslast sinnlos gewesen wäre. Nach mehreren Anrufen bei der Firma Hymer und beim TÜV war die technische Machbarkeit einer Achsauflastung geklärt. Eine zusätzliche Blattfeder der Firma Goldschmitt erlaubte eine Erhöhung der Hinterachslast um 200 kg. Zusammen mit der fahrzeugseitigen Auflastung machte die bauliche Veränderung eine Erhöhung des zulässigen Gesamtgewichts auf 4 Tonnen möglich. Die Zusatzfeder wurde in einer Fiatwerkstatt eingebaut und danach vom TÜV abgenommen.

Jetzt genießen wir auf Reisen den Luxus des mitgeführten 125ccm-Rollers, müssen uns aber damit abfinden, daß wir nach deutschem Verkehrsrecht wieder einen reinen LKW fahren. Mehr dazu siehe unten.

Die Solaranlage

Zur großen wohnmobilen Unabhängigkeit gehört eine Solaranlage zur Stromerzeugung, das mußten wir im letzten Urlaub am eigenen Leib erfahren, als uns irgendwann der "Saft ausging". Damals entstand der Wunsch nach einer derartigen Anlage. Im Frühjahr 1999 informierte ich mich auf Messen und durch mehrere Anfragen in Newsgroups und auf dieser Homepage. Ende April war es dann soweit: Zusammen mit Helmut Breidenbach (die "Breidis" haben wir übers Internet kennen gelernt und zählen mittlerweile zu unseren besonderen Freunden), bauten wir die Anlage ein. Hier ein kurzer Bilderbericht.

Concorde 720 XR

Concorde XR720

Vier Jahre haben wir unserem Hymercamp die Treue gehalten. Inzwischen haben sich unsere Bedürfnisse gewandelt. Die Kinder sind größer geworden und beginnen jetzt mit Roller- und Fahrradfahren. Dementsprechend ist auch unser Stauraumbedarf gewachsen. Auf der CMT 2001 in Stuttgart begeistern wir uns zunächst für ein integriertes Hymermobil 644 G mit Heckgarage. Nach einigem Nachdenken kommen wir jedoch zu dem Schluß, dass ein Integrierter für uns nicht in Frage kommt. Außerdem schwärme ich schon lange für die Marke Concorde.

Kurz nach unserem gedanklichen Ausflug in die Klasse der Integrierten finde ich im Internet einen 1,5 Jahre alten Concorde 720 XR zum Verkauf. Er steht bei einem Händler in unserer Nähe. Dieses Fahrzeug hat eine große Heckgarage und ein ALKO-Tiefrahmenchassis mit Tandemachse und Einzelradaufhängung hinten. Das zGG. beträgt 4,5 Tonnen und es sind noch ausreichend Achslastreserven für eine eventuelle Auflastung vorhanden. Im Doppelboden befindet sich ein weiterer großer Stauraum. Das Fahrzeug verfügt über eine abnehmbare Motorradrampe an Heck. Auf diese Weise können wir künftig Motorroller und Fahrräder mitnehmen.

Das Führerhaus ist mit einer Schiebetür vom Wohnraum getrennt. Das Fahrzeug verfügt bereits über eine Rückfahrkamera. Die Versorgungseinrichtungen sind mehr als üppig: je 240 Liter Frisch- und Abwasser im beheizten Doppelboden, eine 220Ah-Gelbatterie und eine Gasanlage mit beheizter Triomatic und Innenraumkontrolle über das Kontrollpanel sind kein Vergleich zu dem, was uns der Hymer geboten hatte.

Wir einigen uns schnell mit dem Händler. Bei der Preisverhandlung kann ich noch eine 150W Solaranlage heraushandeln. Unseren Hymer nimmt er in Zahlung. Am Freitag, den 16. Februar 2001 hole ich das neue Mobil ab.

Seitdem tut der Concorde treu seinen Dienst. In der Zwischenzeit haben wir viel schöne Zeit mit ihm verbracht. Einige Wohnmobil-Fotos von unseren Reisen findet ihr auf unserem Picasa Webalbum Concorde Charisma 720XR.
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Wohnmobil Tue, 18 Dec 2007 06:12:32 +0000
Grundkurs http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=41:grundkurs&catid=62:gleitschirm&Itemid=93 Grundkurs und erste Höhenflüge in Wiesensteig

Am Sonntag, den 8. August 1999 richte ich das Wohnmobil für die bevorstehende Woche auf dem Schulungsgelände 'Wiesensteig' der Flugschule Göppingen her. Ich habe eine Woche Urlaub genommen und werde jetzt endlich die erste Hürde zu meinem Ziel, der Pilotenlizenz für Gleitschirme, nehmen und den Grundkurs machen. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, die Ausbildung nach Möglichkeit noch dieses Jahr abzuschließen. Hoffentlich spielt das Wetter mit...

Montag und Dienstag machen wir Theorieunterricht, sowie Startübungen und die ersten Hüpfer vom 30 Meter Hügel.

Ich habe das Wohnmobil auf dem Parkplatz des Übungshanges stehen. Wiesensteig ist 85 Kilometer von meinem Wohnort entfernt, da lohnt sich das Fahren nicht. Außerdem habe ich ja hier alles, was ich brauche.

Stefan, einer der Kursteilnehmer, ist nicht motorisiert und hat sein Zelt auf dem Campingplatz in Gruibingen stehen. Mit dem Fahrrad braucht er von dort eine halbe Stunde bis zum Übungshang. Im Gespräch biete ich ihm an, diese Woche doch bei mir zu wohnen. Dankbar nimmt er die Einladung an und so zieht er am Montagabend bei mir ein.

Zum Duschen fahren wir abends mit dem Motorroller entweder auf seinen Campingplatz oder ins schöne Freibad von Wiesensteig. Am Montag und Dienstagvormittag herrschen gute Bedingungen und so kommen wir mit den Startübungen gut voran. Am Dienstagnachmittag beginnt es zu regnen und so ziehen wir uns in die Flugschule zurück um theoretischen Unterricht zu bekommen.

Am Mittwoch, den 11. August ist das Wetter sehr schlecht. Ausgerechnet heute, am Tag der totalen Sonnenfinsternis sieht man den Himmel vor lauter tiefhängenden Regenwolken nicht. Auf dem Schleppgelände 'Kuchalb' soll es ein Sonnenfinsternisfest geben und an Fliegen ist heute sowieso nicht zu denken. Es wird vereinbart, dass man sich auf dem Fest trifft und so fahren Stefan und ich am Mittwochmorgen mit dem Wohnmobil dort hin, um die anderen zu treffen und die Sonnenfinsternis trotz des schlechten Wetters zu feiern.

Am Donnerstag ist das Wetter wider Erwarten wieder gut. Wir werden nochmals alle auf den 30 Meterhügel verbannt, um jeweils einen guten Start zu zeigen und uns für höhere Flüge zu qualifizieren.

Danach beginnt der Wettbewerb am 60 Meterhang. Nach jedem Flug legen wir unsere Schirme weiter oben aus und bald haben wir den oberen Rand des Übungshanges erreicht. Jetzt gibt es die ersten richtigen Flüge und wir wissen, warum wir diese Strapazen auf uns genommen haben. Wie wird es erst, wenn wir mal aus beliebiger Höhe fliegen dürfen? Es ist zwar mühsam, den ganzen Tag den Berg hinaufzurennen, den Schirm auszulegen, um dann für wenige Sekunden in der Luft zu sein, aber das Flugerlebnis lässt die Anstrengung vergessen.

Auch am Freitag geht es gut zu fliegen und als auch am Samstag das Wetter noch einige Flüge zulässt, erreichen doch einige von uns trotz der ausgefallenen Flugtage den begehrten Stempel der Flugschule: 'Grundkurs erfolgreich abgeschlossen'.

Unsere beiden Fluglehrer Thomas und Günter haben uns sehr gut betreut und wir haben wirklich etwas gelernt. Nicht dass wir jetzt die perfekten Flieger wären - aber die notwendigen theoretischen Kenntnisse und das für die Höhenschulung erforderliche Praxisrüstzeug haben wir erhalten.

Jetzt ist es an der Zeit, eine eigene Ausrüstung anzuschaffen. Ich entscheide mich für einen neuen Nova X-Act 123 in Rot und ein Gurtzeug von Sup Air. Über Gerhard komme ich etwas günstiger an ein Vario von Renschler, das SOL5. So nach und nach kaufe ich mir auch noch richtige Fliegerschuhe und einen roten Overall, der mir in der Höhenschulung den Spitznamen 'Roter Baron II' einbringen wird (es gibt auch einen 'Roten Baron', viele Grüße an Christian!).

Nachdem ich eine neue Ausrüstung habe, erwacht auch in Gerhard der Wunsch nach einem neuen Schirm. Beim letzten Check war sein momentaner 'UP Catana' am unteren Rand der noch flugfähigen Eigenschaften und die nächste Saison würde er gerne mit einem neuen Gerät antreten. Und so wälzt er nun Kataloge...

Die Plackerei am Übungshang hat mit dem Ende der Grundschulung noch kein Ende - im Gegenteil, sie geht in eine neue Dimension. Mit der neuen Ausrüstung darf ich nun von 110 Metern fliegen und angesichts der bevorstehenden Höhenschulung ist es empfehlenswert, 15 der erforderlichen 40 Höhenflüge von dort oben zu absolvieren. der Aufstieg auf den 110er Startplatz ist eine schweißtreibende Angelegenheit. Jetzt ist mir klar, warum das Gleitschirmfliegen als Sportart gilt.

Für den A-Schein braucht man auch einen Theoriekurs mit abschließender Prüfung durch den DHV. Ich besuche den Kurs Anfang September.

Die Höhenschulung findet in der vom 18. bis zum 26 September im Zillertal statt und bis dahin verbleiben mir noch drei Wochen, in denen ich meine erforderlichen 15 Höhenflüge sammle.

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Gleitschirm fliegen Sun, 21 Jan 2007 09:53:30 +0000
Bildergalerien http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=756:bildergalerien&catid=59:hp&Itemid=98 Für die Darstellung der Bildergalerien muss der Adobe Flash Player ab Version 8 installiert sein. Hier kann man den Flash Player direkt vom Hersteller Adobe herunter laden.

Weitere Fotoalben von uns gibt es bei Picasa.

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Homepage Tue, 24 Mar 2009 21:08:46 +0000
Pfingsten 2004: Geocaching-Tour mit dem Wohnmobil http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=598:pfingsten-2004-geocaching-tour-mit-dem-wohnmobil&catid=63:gc&Itemid=829 Beim Geocaching wird man an die idyllischsten Plätze geführt. Das liegt daran, dass es in jeder Region Geocacher gibt, die ihre Caches an den schönen Stellen verstecken, die sie irgendwann mal entdeckt haben und die sie gerne ihren Mitcachern zeigen möchten.

Pfingsten 2004 haben wir zwei Wochen Urlaub. Aber statt in die Ferne zu schweifen, beschließen wir, in der Heimat zu bleiben und am 21. Mai 2004 auf Cachetour zu gehen. Und so befindet sich der erste Übernachtungsplatz Horb auch nur 18 Kilometer von unserem Heimatort entfernt. Leider finden wir den Cache Ottilie bei Horb auf den ersten Anlauf nicht. Zu allem Überfluß regnet es in Strömen.

Am nächsten Tag sind wir etwas erfolgreicher und finden den Hochdorfer-Cache und den Cache Blair Witch Project 3. Das Wetter hat sich gebessert. Wir übernachten auf einem Wanderparkplatz.

Abendliches GrillenAbendessen in der untergehenden Sonne

Den 23. Mai beginnen wir mit dem Cache Versunkene Glocken. Danach geht die reise weiter nach Waldmössingen, wo wir die Aufgaben des Multi-Caches The Roman Tomb ausknobeln. Zum Großteil befinden sich die Stationen auf dem Gelände eines Tierparks, sodass der Cache eigentlich zur Nebensache wird.

Fabian mit ZiegeEin schönes Fleckchen, welches wir ohne Geocaching nicht gefunden hätten.

Der Weg führt uns weiter Richtung Hegau. Unterwegs sammeln wir sechs weitere Caches auf.

Burg WaldauBurgruine Waldau









Übernachtungsplatz nahe eines kleinen Sees zwischen Öfingen und Zimmern

Waldsee

Das Projekt, welches uns die nächsten beiden Tage beschäftigt, ist eine Reihe von Caches, welche die Hegau-Vulkane zum Inhalt haben. Die Hegau-Vulkane sind kleinere Berge, die aus der flachen Landschaft am Rande des Bodensees aufragen. Die Caches befinden sich jeweils in Gipfelnähe, was bedeutet, dass wir die nächsten Tage viel auf- und absteigen dürfen.

Blick über das Hegau auf den BodenseeBlick vom Hohenstoffeln über das Hegau. Im Hintergrund sieht man bereits den Bodensee.









Burg Hohenkrähen

Burg Hohenkrähen

Burg HohentwielBurg Hohentwiel

Von den Gipfeln der Vulkane sieht man bereits den Bodensee. Nachdem wir den Hegau-Multicache erfolgreich absolviert haben, geht es weiter an den Bodensee. Eigentlich ist er ja nicht so weit von unserer Heimat entfernt, aber trotzdem sind wir nicht oft dort. Um so schöner erleben wir ihn jetzt, im Frühling, bei der Schatzsuche.

Wenn wir schon hier sind, besuchen wir auch den Affenberg in Salem. Es ist ein schönes Erlebnis, und eigentlich haben wir nur Angst, dass wir Fabian nicht mehr mitnehmen dürfen (das ist nur Spaß - ehrlich!).

Fabian und ein AffenseniorNur einer von beiden wohnt auf dem Affenberg. Aber welcher?

Über den Affenberg könnte man eine eigene Seite füllen. Die Kleinen sind einfach zu drollig!

Nach dem wir am Bodenseee einige Caches finden konnten, geht es weiter Richtung Isny. Hier befindet sich die älteste Linde Deutschlands. Allerdings lotst uns das GPS-Gerät eine schmale Strecke entlang, die irgedwann in einem Wald verschwindet, der für unser Wohnmobil zu niedrig ist. Es bleibt uns nichts anderes übrig, als umzudrehen. Weil aber die Landschaft so idyllisch ist und die Sonne so schön scheint, beschließen wir, diese Nacht einfach stehen zu bleiben. Wir sitzen in der Sonne und genießen die schöne Stimmung. Irgendwann kommt sogar der Bauer eines nahe gelegenen Hofes und bringt uns ein Körbchen Wachteleier.

Allgäu

Die Tor führt uns an den Rand der Alpen, wo wir eine Bergwanderung unternehmen und stundenlang nach dem angeblich ersten bayrischen Cache suchen. Auch eine ausgedehnte Radtour in den Lechauen steht noch auf dem Programm.

Nach zwei Wochen und insgesamt 37 gefundenen Caches endet unsere Tour am 4. Juni. Es war eine schöne Rundreise durch die nähere Heimat, bei der wir trotzdem viel Neues gesehen und herrliche Flecken kennen gelernt haben.

Fazit unserer ersten längeren Cachetour: Geocaching ist ein tolles Hobby, dass Technik und Outdoor auf faszinierende Weise verbindet. Wenn man dann noch ein Wohnmobil zur Verfügung hat, um auch ausgedehnte Touren über mehrere Tage unternehmen zu können, ist das ideal.

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Geocaching Fri, 05 Jan 2007 16:51:30 +0000
Aufbau einer Solaranlage http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=566:aufbau-einer-solaranlage&catid=64:womo&Itemid=95 Die Anschaffung der Solaranlage für unser Wohnmobil war lange geplant. Bereits Anfang März hatte ich auf einer eigenen Seite unsere Anforderungen formuliert und darauf auch einige Zuschriften mit guten Ratschlägen erhalten. Am meisten freute ich mich über das Angebot unserer Internet-Freunde Familie Breidenbach. Helmut schrieb uns, wir sollen die Anlage kaufen, er helfe uns beim Einbau. Da er jedoch, wie sich bald darauf herausstellte, billiger an das Material kam, als ich, kaufte er alles, was man zum Einbau benötigt und wir brauchten nur noch zu Breidis nach Gladbach zu fahren.

Am Wochenende 24./25. April 1999 war es soweit: Freitags, direkt nach der Arbeit ging es los. Um ca. 21 Uhr waren wir in Bergisch Gladbach bei unseren Freunden. Nachdem wir bereits Ostern gemeinsam verbracht und uns dabei näher kennen gelernt hatten, war das Wiedersehen besonders herzlich.

Dieses schöne Wochenende bestand aber nicht nur aus Arbeit. Auch unsere Familien verstanden sich großartig, wie die Bilder beweisen.

Die Montage der neuen Solaranlage

Am Samstagmorgen beginnen wir mit dem Einbau. Die folgenden Bilder dokumentieren unsere gelungene Arbeit.

P011616.jpg (9690 Byte) Helmut hat bereits am Vortag die Montage der beiden 75 Watt Siemens-Module erledigt.

P011618.jpg (6939 Byte) Am Samstagmorgen muß nur noch die Kabelführung gelegt werden, schon sind die Module bereit, auf das Wohnmobildach gehievt zu werden.

P011614.jpg (7868 Byte) Mittlerweile baue ich den Beifahrersitz aus, um die alte Aufbaubatterie durch die neue Solarbatterie zu ersetzen.

P011617.jpg (5514 Byte)

P011622.jpg (4996 Byte) Nachdem die Konstruktion so weit fertig ist, legen wir sie erst mal aufs Dach. Die Module sollen über dem Alkoven montiert werden, weil der Platz im hinteren Dachbereich zum Laden benötigt wird. Dort befinden sich der Dachkoffer und im Urlaub auch die Surfbretter.

P011620.jpg (11517 Byte) Eine erste Kontrollmessung bestätigt: alles in Ordnung. Die Modulspannung beträgt 20,7 Volt im Leerlauf.

P011624.jpg (7932 Byte) Hier ist das schlimmste schon durchgestanden: Das Loch im Dach ist gebohrt und die Kabel sind durchgeführt. Am zufriedenen Gesichtsausdruck von Helmut kann man erkennen, daß alles geklappt hat.

Ich bin gegen Löcher im Wohnmobildach allergisch, aber bei der Menge Sicaflex, die wir in die Bohrlöcher eingebracht haben, wird wohl nie Feuchtigkeit in das Wohnmobilinnere eindringen können.

P011625.jpg (8002 Byte) Jetzt geht's an die Verkabelung im Inneren des Mobiles. Wir legen Kabelkanäle und suchen nach idealen "Trassen" für eine Durchführung nach unten zur Batterie.

P011635.jpg (9285 Byte) Ein Problem tut sich auf, als uns die Schweißmutter für die Montage des Beifahrersicherheitsgurtes abreißt. Beim Nachmittagskaffee fällt uns aber auch dafür eine Lösung ein. Eine Stunde später ist die Fehlkonstruktion (unsere Meinung) von Fiat durch eine echte deutsche Maschinenbaulösung ersetzt.

P011638.jpg (5604 Byte)

P011640.jpg (6106 Byte)Nachdem die Batterie angeschlossen und die Sicherung des Reglers eingesteckt ist, beginnt dieser sofort mit der Arbeit: er lädt unsere Batterie.

Ab jetzt werden wir keine Stromsorgen mehr haben. Wieder ein kleines Stück Unabhängigkeit mehr. Danke, Helmut! Gemeinsam machte die Arbeit großen Spaß.

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Wohnmobil Thu, 04 Jan 2007 16:58:54 +0000
Höhenschulung im Zillertal http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=42:hoehenschulung-im-zillertal&catid=62:gleitschirm&Itemid=93 Am Freitagabend, den 17. September mache ich mich mit dem Wohnmobil auf den Weg ins 380 Kilometer entfernte österreichische Zillertal, wo ab morgen bis zum 26. die Höhenschulung der Flugschule Göppingen stattfinden soll.

Am Samstagmorgen komme ich im Zillertal an. Die meisten Flugschüler sind in der Pension 'Roswitha' oder den Nachbarhäusern untergebracht. Die Pension befindet sich direkt an der Zillertaler Höhenstraße, ca. 700 Höhenmeter über dem Tal. Etwa 30 Teilnehmer der beiden Flugschulen Göppingen und Bielefeld sind für den Kurs angemeldet.

Unsere Fluglehrer (von links nach rechts) Klaus, Carsten ('Fast'-fluglehrer) und Götz (von der Flugschule Bielefeld).

Nachdem Klaus uns begrüßt hat, fahren wir ins Tal und erhalten unsere Landeplatzeinweisung. Mittags sind wir bereits in der Luft.

Unser Hauptstartplatz ist der sogenannte 'Perler'. Er liegt 500 Meter über dem Landeplatzniveau. Klaus hat zwei 9 Sitzerbusse der Flugschule und einen Fahrer dabei. Meist wird der zweite Bus von einem der Flugschüler gefahren. Mit diesen Bussen werden wir nun ständig vom Landeplatz zu unserem Startplatz zurück gebracht. Maximal 6 Schirme können hier gleichzeitig ausgelegt werden und so herrscht am Startplatz ein reges Treiben.

Den restlichen Samstag ist das Flugwetter gut und so schaffen die meisten von uns drei oder vier Flüge. Am Sonntag bricht der Föhn durch und das Wetter ist unfliegbar. Wir fahren in ein anderes Fluggelände am Beginn des Zillertals, aber auch hier kommen nur drei Leute zum Fliegen, bevor der Föhn durchbricht und der Wind zu stark wird. Das Alternativprogramm zum Fliegen heißt Unterricht und so drängen wir uns im Unterrichtsraum der Pension Roswitha um Einweisungen in Starttechniken, Abstiegshilfen und Extremflugmanöver in der Therorie zu erlernen.

Am Ende des Föhns kommt meistens eine Regenfront. So ist es auch diesmal. Der größte Teil des Montags und der komplette Dienstag fallen dem Regen zum Opfer. Wir befürchten bereits, dass wir das Ziel des Kurses, die Abschlussprüfung zum A-Schein nicht schaffen werden, weil wir die erforderliche Anzahl Flüge nicht zusammen bekommen.

Telefonsupport in 2000 Meter Höhe

Ab Mittwoch wird das Wetter jedoch herrlich und wir fliegen, was das Zeug hält. Morgens fahren wir zu einem höheren Startgebiet, entweder zur Brindlingalm mit 1000 Meter Höhenunterschied oder zum Melkboden mit 1400 Metern über dem Landeplatz. Den restlichen Tag sammeln wir Flüge vom Perler. Die Dauer des Fluges spielt für die Ausbildung keine Rolle. Wie Klaus uns vorher gesagt hat, sind der Start und vor allem die Landeeinteilung wichtig. Die richtige Landeeinteilung ist das A und O und man lernt sie nur durch üben, üben, üben...

Unsere Gemeinschaft wächst zusammen und Freundschaften entstehen. Sogar ein Pärchen geht aus unseren Reihen hervor. Abends, nach dem Essen sitzen wir in der Pension zusammen und unterhalten uns oder spielen Uno.

Für das Wochenende 25. und 26. September ist wieder schlechtes Wetter voraus gesagt. An diesen beiden Tagen soll aber die praktische Prüfung statt finden. Aufgrund der schlechten Wettervorhersagen trifft die Prüferin des DHV bereits am Freitag morgen ein und so kommen einige von uns unerwarteter Weise bereits am Freitag dazu, ihren Prüfungsflug zu absolvieren. Auch am Samstag finden noch einige Prüfungsflüge statt. Zur großen Freude von Klaus bestehen alle seiner zur Prüfung angemeldeten Kursteilnehmer.

Die Freude ist groß. Wir haben es geschafft! Ich habe es geschafft! Wie ich mir vorgenommen hatte, habe ich die Lizenz noch in diesem Jahr erworben. Die Saison ist zwar beinahe vorbei, aber nächstes Jahr bin ich im Frühling unter den ersten, die sich in die Lüfte schwingen.

Aufgrund des schlechten Wetters und der Tatsache, dass wir unser Lernziel bereits früher erreicht haben, endet unser Kurs am Samstag Mittag. Wir verabschieden uns voneinander, jedoch nicht, ohne unsere Adressen ausgetauscht zu haben. Ich hoffe, dass wir uns nächstes Jahr alle wiedersehen werden.

Bis demnächst! Alle Bilder der Höhenschulung findet Ihr auf der neuen Site air-fun von Harald Kälberer.

See you in the sky!

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Gleitschirm fliegen Sun, 21 Jan 2007 09:53:30 +0000
Voraussetzungen zur Nutzung aller Inhalte dieser Homepage http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=754:voraussetzungen-zur-nutzung-aller-inhalte-dieser-homepage&catid=59:hp&Itemid=98 Um alle Inhalte dieser Homepage nutzen zu können, sollte man einen aktuellen Browser verwenden. Die Seiten werden vom Microsoft Internet Explorer ab Version 6 dargestellt. Ich empfehle jedoch die Nutzung des kostenlosen Mozilla Firefox (deutsch)!

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Homepage Tue, 24 Mar 2009 20:37:48 +0000
Pfingsten 2005: Geocaching-Tour Schwäbische Alb http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=607:pfingsten-2005-geocaching-tour-schwaebische-alb&catid=63:gc&Itemid=831 Nachdem uns die Tour zu Pfingsten letztes Jahr so gut gefallen hatte, packen wir im Mai 2005 wieder unser Wohnmobil und machen uns erneut auf die Suche nach Tupperschüsseln. Diesmal zieht es uns Richtung Schwäbische Alb. Auf den genauen Verlauf der Reise gehe ich an dieser Stelle nicht ein. Ich möchte nur ein paar schöne Bilder zeigen, die mehr erzählen, als 1000 Worte.

Sarah auf dem BeifahrersitzAnfangs ist das Wetter nicht so toll.

Wohnmobil im Nebel

Baum im Nebel

Fabian und AnnemarieAber für Geocacher gibt es kein schlechtes Wetter - höchstens unpassende Kleidung!

Annemarie am LagerfeuerUnd ein zünftiges Lagerfeuer wärmt auch!

Sarah und Fabian

Brotzeit!Brotzeit!

Sarah und Fabian an einem GipfelkreuzEin Gipfel wurde erstürmt.

Uracher WasserfälleAn den Uracher Wasserfällen

Schloss Lichtenstein

Schloss hohenzollernOben: Schloss Lichtenstein

Links: Burg Hohenzollern

Achim bei PausePause!











Der Geocacher ernährt sich haupsächlich von Grillwurst.

Achim beim Grillen

Annemarie und FabianMutter und Sohn

AlbkanteSchön wars mal wieder!

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Geocaching Sat, 06 Jan 2007 19:40:59 +0000
Reparatur des Fahrzeugbodens nach Reifenplatzer http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=565:reparatur-des-fahrzeugbodens-nach-reifenplatzer&catid=64:womo&Itemid=95 Tja, das war schon ein Schreck, als an unserem Hymer ein Hinterreifen platzte. Ausgerechnet am letzten Tag in Sardinien und ausgerechnet auf der Fahrt zur Fähre! Gott sei Dank konnte ich das schlingernde Wohnmobil auf der Straße halten. Ein ebensolches Glück hatten wir, dass gerade kein Gegenverkehr kam und ich so die ganze Straßenbreite zur Verfügung hatte, um das ausbrechende Fahrzeug abzufangen. Nicht zuletzt war es auch ein glücklicher Zufall, dass sich genau an der Stelle, wo ich das Wohnmobil zum Stehen brachte, eine asphaltierte Feldwegeinfahrt befand.

Während ich das Wohnmobil behutsam abbremste und zum Stehen brachte, hörte ich schon, was der zerfetzte Reifen hinten links am Fahrzeugboden anrichtete. Schreckliche Geräusche drangen an mein Ohr, solange das Rad sich noch drehte. Als wir endlich zum Stillstand gekommen waren und ich neben unserer havarierten Landjacht kniete, um den Schaden zu begutachten, machte mir der Anblick des zertrümmerten Radkastens und des Loches im Fahrzeugboden merkwürdigerweise überhaupt nicht viel aus. Uns war nichts passiert, das war die Hauptsache. Wiederum Glück war es, dass unsere Freunde, von denen wir uns eben erst verabschiedet hatten, noch nicht so weit entfernt waren und nach einem Anruf sofort bereit waren zu uns zu kommen, um uns bei der Wiederflottmachung des Havaristen zu helfen.

Mehr helfende Hände
hatten in dem Radkasten
wirklich keinen Platz mehr

Das wichtigste war, einen passenden Ersatzreifen zu bekommen, denn ein Ersatzrad hatten wir bislang nicht dabei. Ob sich daran etwas ändert hängt davon ab, ob ich eine geeignete Befestigungsmöglichkeit unter dem Fahrzeugboden finden kann. Der Reifen war letztendlich aber kein Problem, denn es gab einen Reifenhändler in der nahegelegenen Ortschaft, der den richtigen Pneu auf Lager hatte.

Ein weiteres Problem bestand in der Tatsache, dass der Radkasten praktisch nicht mehr existierte und eventuelle Feuchtigkeit und Schmutz von der Straße in den Fahrzeuginnenraum gespritzt wäre, wenn meine Freunde nicht auf die geniale Idee gekommen wären, das Kunststoffmaterial unserer Badetaschen zu verwenden, um daraus einen neuen Radkasten zu modellieren.

Die Reparatur

Zu Hause angekommen, räumen wir zunächst das ganze Fahrzeug aus. Ich bocke das Fahrzeug hinten beidseitig auf, damit es sich nicht verzieht und verteile die Last auf mehrere Stützböcke. Danach demontiere ich den Reifen, dessen Radkasten beschädigt ist.

Ohne Reifen kann man den genialen Ersatzradkasten am Besten begutachten. Bei der Heimfahrt achteten wir natürlich darauf, nicht auf nasser Fahrbahn zu fahren, aber ganz konnten wir es nicht verhindern, wie man sieht.

Nachdem ich die Kunststoffteile und den Rest des zerbrochenen Radkastens entfernt habe, kann ich die Schadensstelle genauer begutachten. Das linke Hinterrad befindet sich genau unterhalb des Badezimmers. In diesem Bereich laufen auch viele Versorgungsleitungen. Glücklicher Weise befindet sich das Loch im Fahrzeugboden genau im Bereich des doppelten Bodens unterhalb der Nasszelle.

Da auch neben dem Frischwassertank Styroporkügelchen zu finden sind, liegt die Vermutung nahe, dass es von hier eine Verbindung zum Radkasten gibt. Also muss der Tank ausgebaut werden.

Um an den Tank zu gelangen, muss erst die Sitztruhe und der Heizungskanal abgebaut werden. Eigentlich ist die Demontage gar nicht so kompliziert, wie ich erst befürchtet habe.

So, der Tank ist draußen. Eigentlich ist das gar nicht schlecht. So kann ich das Ding gleich mal richtig putzen und auf Vordermann bringen.

Auf dieser Seite des Bades gibt es nichts grobes zu reparieren, hier wird später der Ersatzradkasten die Öffnung nach unten verschließen.

Die sichtbare Wand ist die vordere Wand der Nasszelle.

 

Auf der anderen Seite der Nasszelle gilt es, das Loch im Boden zu restaurieren. Ich entferne alle Holzsplitter und Bodenteile, bis ich nur noch gerade Kanten zum Ansetzen des Ersatzbodens habe.

Der Ausschnitt für die obere Bodenplatte ist fertig. Solange hier noch alles offen ist, kann ich auch gut die bislang nur notdürftig geflickten elektrischen Leitung wieder reparieren.

Das ist die Sicht in den Hohlraum unter der Nasszelle. Man sieht die bereits größtenteils gesäuberten Kanten des Bodens und die Versorgungsleitungen.

Bislang war mit der Aufwand, Kabel nach hinten zu verlegen, zu groß. Jetzt weiß ich aber, wo Hymer die Leitungen verlegt hat: unter dem Bad. Ich werde den Umstand, dass jetzt alles offen ist, dazu nutzen, um alles zu verlegen, was ich vielleicht künftig noch brauchen werde:

  • Lautsprecherleitungen,
  • 12V-Gleichspannung,
  • 220V-Wechselspannung vom Wechselrichter,
  • ein abgeschirmtes Kabel für die Rückfahrkamera,
  • den Kabelbaum für den CD-Wechsler, wenn ich das Ding hinten einbaue
  • und ein Stück Schnur, mit dem ich später weitere Leitungen unter dem Bad durchziehen kann.

Jetzt schneide ich eine Pappschablone für den oberen Teil des Bodens zu.

 

 

Anhand der Schablone säge ich den Holzboden zurecht und passe ihn ein.

Da ich die Aluverblendung sowieso noch ausbeulen muss, entferne ich das Teil. So komme ich wesentlich besser an die Schadensstelle. Hätte ich eigentlich gleich am Anfang machen sollen!

 

 

So, der obere Teil des Bodens ist eingebaut, verleimt und verschraubt. Jetzt bringe ich einen Hilfsrahmen ein, der den unteren Teil des Bodens tragen und abdichten wird.

Annemarie hat ein Styroporformteil angefertigt und eingepasst. Das muss sie machen, denn ich bin allergisch gegen das Styroporgeräusch.

 

Nach nochmaliger Anfertigung einer Pappschablone und Zuschnitt des unteren Bodenteils ist es hier bereits verschraubt und mit Karosseriedichtmittel abgedichtet. Das Radkastenformteil und der neue Spritzlappen ist ebenfalls bereits montiert.

Jetzt streiche ich den Wagenboden im Bereich der Schadensstelle mehrfach dick mit Unterbodenschutz ein.

 

 

Die Aluverblendung ist ausgebeult und wieder montiert. Der Tank und die Sitzbank sind wieder eingebaut - ich bin fertig!

Jetzt gibt es noch einen Satz neue Reifen! Zukünftig werde ich den Dingern wesentlich mehr Aufmerksamkeit widmen. Noch einmal darf uns kein Reifen platzen!

Nachtrag im September 2000:

Wenige Kilometer (ein paar Wochen) später platzt auch noch der andere Hinterreifen, allerdings mit weitaus geringerem Schaden. Ich hätte die neuen Reifen halt sofort kaufen sollen, nicht erst vor dem nächsten Urlaub!

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Wohnmobil Thu, 04 Jan 2007 17:01:20 +0000
Januar 2000 - Mit dem DFC Starzeln in Bezau http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=39:januar-2000-mit-dem-dfc-starzeln-in-bezau&catid=62:gleitschirm&Itemid=93 Am 3. Januarwochenende 2000 findet die diesjährige Ausfahrt des DFC Starzeln nach Bezau statt. Gerhard fragt mich, ob ich Lust hätte mitzukommen. Nachdem der für das vorangehende Wochenende geplante Ausflug zum Stubai-Cup ins Wasser gefallen ist, habe ich Lust. Ich packe alle warmen Klamotten, die ich finden kann zusammen und am Freitagmittag machen wir uns auf den Weg.

Als wir am Nachmittag in Bezau ankommen, ist das Wetter super: blauer Himmel, Schnee und einige Gleitschirme am Himmel. Wir essen eine Kleinigkeit und fahren dann mit der Bergbahn zur Mittelstation, wo der Verein für dieses Wochenende eine kleine Berghütte gemietet hat.

Für Gerhard hat unser Ausflug eine Schattenseite. Letzte Woche hat er einen neuen Gleitschirm bestellt. Bis zu unserer Abfahrt ist er jedoch nicht geliefert worden. So muss er dieses Wochenende wohl oder übel mit seiner alten 'Tüte' fliegen.

So nach und nach treffen alle Teilnehmer der Ausfahrt ein. Es wird bereits dunkel, als wir uns zum Restaurant von Toni Innauer aufmachen. Es liegt nicht weit von unserer Hütte entfernt, direkt an der Mittelstation der Seilbahn. Knut hat für die ganze Mannschaft 'Schniposa' bestellt.

Nach einem ausgedehnten Abendessen geht es zurück zur Hütte. In einem der Nachbarhäuser findet heute eine 40er-Feier statt. Als wir lärmend vorbei ziehen, werden wir von einem der Gäste aufgefordert 'reinzukommen. Wir sind sowieso gerade in Feierlaune, also folgen wir der Einladung nach kurzem Kriegsrat.

Die Party, die drinnen eigentlich stattfinden soll, macht einen etwas 'eingeschlafenen' Eindruck. Der Grund besteht wahrscheinlich in der Tatsache, dass Gabi, die heute ihren 40. Geburtstag feiert, krank im Bett liegt und außerdem einige der geladenen Gäste abgesagt haben.

So gesehen schickt uns wohl der Himmel, denn wir bringen Stimmung in die Bude. Hoffentlich gefällt es den Feiernden genauso wie uns - jedenfalls endet der Abend mit Purzelbäumen, einer Polonese und anderthalb leeren Fässern Kölsch.

Es ist recht spät, als die letzten von uns in ihre Schlafsäcke kriechen. Unser selbstaufopfernder Einsatz an der Kölsch-Front bleibt nicht ungesühnt. Einige 'Kampftrinker' machen am nächsten Morgen einen etwas zerknitterten Eindruck.

Na ja, nach einem leckeren Frühstück geht es allen wieder 'den Umständen entsprechend' ganz gut.

Die Sonne strahlt und lockt uns auf den Berg. Es ist zwar eisig kalt, aber das macht einem Süchtigen nichts aus. Von der Bergstation bis zum Gipfelstartplatz muss man noch ca. 100 Höhenmeter zu Fuß überwinden. Ich bereue jedes Glas Kölsch, das ich gestern getrunken habe.

Leider ist der Wind heute nicht so ideal. Den ganzen Tag kommt er in unterschiedlicher Stärke aus nördlicher bis östlicher Richtung. Zum Start Richtung Bezau braucht man aber Südwind. Keiner braucht sich daher heute seiner Startabbrüche zu schämen.

Nachdem Ulla (von der Geburtstagsfeier) gestern Abend Interesse an einem Tandemflug gezeigt hat, trifft sie sich heute mit Gerhard am Startplatz und lässt sich in die Starttechnik einweisen.

Leider gelingt an diesem Tag aufgrund der Windverhältnisse kein Tandemstart. Einige von uns steigen vom Gleitschirm auf Ski um, andere verharren am Startplatz und steigen nach etlichen Fehlstarts, verpasster Talfahrt und einbrechender Dunkelheit zu Fuß zur Hütte ab. Knut kommt als letzter dank seiner Ski in die Luft und landet, reichlich spektakulär, direkt vor der Hütte.

Ich kann an diesem Abend trotzdem zwei schöne Gleitflüge in mein Flugbuch eintragen. Höhendifferenz zwischen Start- und Landeplatz 1100m. Flugzeit beider Flüge ca. 13 Minuten. Thermik: keine.

Heute wird gekocht.Knut kocht drei Badewannen voll Eintopf, während Tschai einen Tschai zubereitet (ist was zu trinken: heiß, mit Tee, Rotwein und einigen geheimen Zutaten - nach eigener Aussage spuckt er auch hinein, daher wahrscheinlich auch der Name).

Egal was drin ist: es schmeckt allen hervorragend und die Stimmung ist gut. Nach dem Essen gibt's einen kurzen Arbeitseinsatz, und als alles aufgeräumt ist, gehen wir zum gemütlichen Teil über und lassen uns von Josef über die Junginger Lokalpolitik aufklären.

Heute wird es nicht so spät, denn der gestrige Abend steckt uns noch in den Knochen ...

Am Sonntagmorgen scheint wieder die Sonne. Nach dem Frühstück packen wir die Taschen und fahren mit der Bahn ins Tal, um das Gepäck bereits im Auto zu verstauen. Wenn das erledigt ist, können wir eventuell bereits nach dem letzten Flug im Tal bleiben.

Danach fahren wir erneut auf den Gipfel. Heute starten Tschai, Gerhard und ich nicht vom oberen Startplatz, sondern wir legen direkt neben der Bergstation aus.

Obwohl dieser Startplatz fast 100 Meter niedriger liegt, als der obere, sind die Flüge heute länger. Mein zweiter Flug dauert bereits 20 Minuten. Chiara und Uwe, die vom oberen Startplatz etwas später gestartet sind, bleiben lange oben und kratzen gehörig an den am Nachmittag aufziehenden Wolken.

Gegen 15 Uhr zieht der Himmel zu. Wir müssen ohnehin noch einmal auf die Hütte, um den Eintopf von gestern aufzuessen und die Hütte zu putzen. Gegen 16 Uhr verabschieden wir uns, fahren mit der Bahn ins Tal und machen uns auf den Heimweg.

Schön war's! Leider sind die Wochenenden sooooo kurz!

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Gleitschirm fliegen Sun, 21 Jan 2007 09:53:30 +0000
Welche installierte Software setzt diese Homepage voraus? http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=755:welche-installierte-software-setzt-diese-homepage-voraus&catid=59:hp&Itemid=98 Ich habe in einem kurzen Artikel zusammengefasst, welche Software man benötigt, um alle Inhalte anschauen zu können, die auf dieser Homepage angeboten werden. In diesem Artikel findet ihr auch die Informationen, wo man sich die aktuellen Versionen dieser Software kostenlos und in deutscher Sprache herunter laden kann. Hier geht's zum Artikel.

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Homepage Tue, 24 Mar 2009 20:50:05 +0000
Tempomat einbauen http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=568:tempomat-einbauen&catid=64:womo&Itemid=95 Zwei Jahre fast habe ich den Tempomat (Waeco MS-300) schon zu Hause herum liegen. Wenn wir unterwegs sind, vermisste ich ihn - zu Hause habe ich keine Lust zum Einbauen. Zu kompliziert liest sich die Einbauanleitung. Wo man überall eingreifen muss: Den Gaszug, die Bremse, die Tachowelle, die Elektrik...

Am ersten Mai 2003 überkommt es mich: heute baue ich das Ding ein!

Also gut: Einbauanleitung ausgebreitet, Werkzeug zurechtgelegt und los geht's!

Zuerst werden die Schläuche entfernt, damit ich besser an den Mechanismus für den Gaszug komme.

Nach einigem Suchen finde ich einen Platz für die Unterdruckdose.

Auf meinen handgedengelten Gaszughalter bin ich besonders stolz.

Der Anschluss des zweiten Gaszugs entpuppt sich als leichter als zunächst befürchtet.

Schläuche wieder eingebaut.

Ein Abzweig von der Unterdruckleitung zur Unterdruckdose des Tempomat.

Für den Anschluss der Tachowelle habe ich einen Geber gekauft. Auf die Bastelei mit den Magneten auf der Antriebswelle habe ich keine Lust.

Was hier so leicht zugänglich aussieht, ist in Wirklichkeit ein ziemliches Gefummel unterm aufgebockten Auto liegend. Aber es ist vollbracht.

Was jetzt folgt, ist die Verkabelung des Ganzen. Das Steuergerät platziere ich in der linken Kunststoffabdeckung unter dem Armaturenbrett. Ich möchte nämlich kein Blech anbohren.

Für die Kabel in den Motorraum finde ich eine bestehende Kabeldurchführung, die noch zwei weitere Kabel aufnehmen kann. Auch der Einbau des Magnetschalters für das Kupplungspedal ist ganz einfach.

Nach ca. 5 Stunden ist alles eingebaut und die erste Probefahrt kann beginnen. Ich fahre hinaus auf die Bundesstrasse, beschleunige auf 80km/h, schalte den Tempomat ein, nehme den Fuß vom Gas - und das Wohnmobil hält die Geschwindigkeit.

Und ich habe den Einbau schon zwei Jahre vor mir her geschoben! Jetzt freue ich mich um so mehr auf die nächste Tour!

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Wohnmobil Thu, 04 Jan 2007 17:03:33 +0000
Pfingsten 2008: Geocaching in der Pfalz http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=685:gcpfingsttour2008&catid=63:gc&Itemid=830 Dieser Reisebericht erscheint später als von uns gewohnt. Der Grund besteht darin, dass ich diesmal weniger fotografiert und mehr gefilmt habe. Der Bericht erscheint in Form eines Videotagebuchs, dessen Schnitt seine Zeit in Anspruch nimmt.

Wir waren wieder als Familie Cachemaus auf Pfingsttour. Einige der Caches, die wir gesucht und gefunden haben, erscheinen in den Filmen. Dabei kann auch das eine oder andere Versteck gezeigt werden (sog. Spoiler). Wer dies nicht sehen will, um sich den Spaß am Selbersuchen nicht zu verderben, möge die Filme nicht anschauen.

Samstag, der 10. Mai

Eigentlich wollten wir ja gestern schon aufbrechen, aber wie das so ist, wenn man bis zum letzten Tag arbeitet: die Vorbereitungen dauern ihre Zeit und wenn man fertig ist, ist es zu spät. Wir übernachten also noch zu Hause und brechen erst am Samstagmorgen auf. Unsere heutige Fahrtroute führt über Calw in den Schwarzwald, immer Richtung Nordwesten.

 

(Informationen zur Videowiedergabe)

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Geocaching Wed, 28 May 2008 20:55:31 +0000
Änderungen von 1999 bis 2006 http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2:aenderungen-von-1999-bis-2006&catid=59:hp&Itemid=98 Hier sind in absteigender Reihenfolge alle zurückliegenden Änderungen aufgeführt, die ich auf unseren Seiten durchgeführt habe. Die aktuellsten Änderungen stehen unten.

Diese Form der Änderungsfortschreibung endet im September 2006. Im Oktober 2006 begann ich damit, unsere Homepage völlig neu zu organisieren. Die Dokumentation der Änderungen erfolgt nun in der Datenbank. Deshalb werden Änderungen, die nach Oktober 2006 erfolgen, hier aufgelistet. Die angegebenen Links werden nicht mehr funktionieren, da sich der Aufbau unserer Homepage grundlegend geändert hat.

16. Februar 1999
  • Altes Web gelöscht.
  • Homepageseiten im neuen Design hochgeladen.
17. Februar 1999
  • Diverse Fehlerbereinigungen in den JavaScripten zur Frameumschaltung durchgeführt
  • Im Reisebericht 98 fehlten die Tagesüberschriften. Alle Einzeldokumente nochmals überarbeitet.
  • Reiseberichte in ZIP-Archive gepackt und zum Download bereit gestellt.
  • Site-Suchmaschine integriert
  • Neue Seite über Sarah begonnen
18. Februar 1999
  • Das Hauptdokument trägt noch den Arbeitstitel. Name geändert.
  • Das Suchergebnis ruft die Homepage in ihrem eigenen Frame auf. Script geändert. Bedienelemente der Suchmaschine übersetzt und Farbe nach weiß gewechselt.
  • Die Seitenverlinkung komplett über Javascript abzuwickeln hat den Nachteil, daß Suchmaschinen die untergeordneten Dokumente nicht finden. Deshalb habe ich die gesamte Site auf ein anderes Verfahren umgestellt. Die Titeldokumente werden jetzt zwar über JavaScript nachgeladen, aber die Verlinkung der Hauptdokumente erfolgt über natives HTML.
  • Das GIF-Bild "Fam. Kaluza" auf allen Menüs zum Clickable Image gemacht, welches die Homepage neu lädt.
  • Um unnötige Wartezeiten beim Zugriff auf Resourcen anderer Websites zu vermeiden, habe ich alle Icon- und Buttongrafiken, z.B. des Webrings, in meine eigene Seite importiert.
  • Randombild-CGI eingerichtet. Ab sofort wird auf der Einstiegsseite ein zufälliges Bild aus einer Auswahl besonders schöner Aufnahmen zu sehen sein.
19. Februar 1999
  • Auch wenn es schon mehr als genug Linklisten im Web gibt: hier ist unsere. Ich werde aber nur eine kleine Auswahl an Sites erwähnen. Es handelt sich dabei um Sites oder Homepages, die sich einem bestimmten Thema verschrieben haben. Wir besuchen diese Seiten regelmäßig und finden sie so gut, daß wir Euch den Link "verraten".
  • KrimsKrams-Seite installiert
  • Famous Last Words hochgeladen
21. Februar 1999
  • Unter KrimsKrams findet Ihr jetzt eine Seite mit Instrumentalstücken, die ich in früheren Jahren selbst komponiert habe. Momentan gibt es dort vier Musikstücke und den zur Wiedergabe erforderlichen Player zum herunterladen.
  • What's new? (dieses Dokument) ins Hauptmenü eingebunden.
22. Februar 1999
23. Februar 1999
  • Fragen und Anworten erweitert
  • Kuriositäten erweitert
  • Forum eingeführt (Noch nicht fertiggestellt)
24. Februar 1999
  • Forum eröffnet
  • Fragen beantwortet
25. Februar 1999
  • Diverse neue Inhalte eingestellt
  • Kleinere Fehlerkorrekturen durchgeführt
26. Februar 1999
  • Optische Kleinigkeiten korrigiert
  • Endlich ist sie da: unsere Computerhasserseite! Sch.... Computer, das mußte doch mal gesagt werden. Doch was Ihr hier findet, ist nur der Anfang.
27. Februar 1999
  • Habe anhand des Serverprotokolls einige falsche Links festgestellt und bereinigt. Insbesondere der Reisebericht 97 war durch falsche Großschreibung des Bilderverzeichnisses ohne Fotos (Problem bei Unix-Servern). Jetzt funktioniert alles, ich werde jedoch die Logdateien kritisch im Auge behalten.
  • Bei der Kontrolle der Logdateien ist mir auch aufgefallen, daß viele Zugriffe von Suchmaschinen ins Leere führen, weil sich die Verzeichnisstruktur unseres Servers geändert hat. Ich habe daraufhin einige Suchmaschinen zur Neuidizierung unserer Website veranlasst.
28. Februar 1999
  • Werner Tiki Küstenmacher ist jetzt auf unserer Anti-Computerseite vertreten
  • Unser Projekt Solaranlage fürs Wohnmobil geht in die Planungsphase. Meine diesbezüglichen Fragen habe ich auf einer eigenen Seite formuliert und hoffe auf viele Tips und Tricks anderer Wohnmobilisten.
1. März 1999
  • Die interne Suchmaschine hat unsere Seiten neu indiziert. Jetzt kann man sie wirklich benutzen, um innerhalb unserer Homepage gezielt zu suchen.
4. März 1999
  • Kleine Änderung im Gästebuch: Hinweis auf Linkliste und Forum plaziert, in der Hoffnung, daß mehr Besucher Gebrauch davon machen.
  • Linkscript überarbeitet. Ab sofort wird nicht mehr angezeigt, wann der letzte Link hinzukam und wieviel Links sich bereits in der Sammlung befinden.
  • Aktualisierungsdatum auf der Einstiegseite entfernt. Es vermittelt fälschlicherweise den Eindruck, als sei die Website nicht mehr aktuell, nur weil das Einstiegsdokument seit einigen Tagen nicht geändert wurde. Auf den anderen Seiten des Webs kann sich trotzdem eine Menge geändert haben.
  • Neue Links aufgenommen
5. März 1999
  • Die Schriftart aller Dokumente geändert
  • Alle Dokumente des Reiseberichts 1998 mit einer Vorwärts- und Rückwärtsnavigationsleiste ausgestattet (Die Offline-Reiseberichtarchive sind noch nicht angepaßt!)
  • Der Link auf die Dialogboxensite mußte vorübergehend entfernt werden, weil der Server nicht mehr existiert. Ich bin aber zuversichtlich, daß es diese Site demnächst wieder geben wird.
  • Alle Links auf das Forum entfernt, weil es durch meinen Provider zurückgesetzt wurde. Warte nun auf das Recovery.
6. März 1999
  • Das Forum funktioniert wieder - Links aktiviert
  • Einige Cartoons auf der Anti-Computerseite sagen mehr als viele Worte ...
7. März 1999
  • Wir sind jetzt im Top 1000 Webindex vertreten. Banner auf Einstiegsseite plaziert
  • Kleinere Designänderungen an den Seitentiteln vorgenommen
  • Im Logfile wieder diverse Code 404 (File not found) gefunden. Wahrscheinlich interpretieren manche Browser relative Linkangaben in Javascrips unterschiedlich. Linkangaben auf absolute Adressierung umgestellt.
  • Fabians Seite ist jetzt auch online
8. März 1999
9. März 1999
11. März 1999
  • Surftips erweitert
  • Navigationsleiste unten mit sprechenderen Linkbeschriftungen versehen. Vielleicht verirrt sich ja nun jemand ins Diskussionsforum?
  • Wer Computer haßt, muß auch Micro$soft hassen. In diesem Sinne habe ich heute den Grundstein für eine neue Runde des Frust ablassens eingeläutet. Meine Anti-M$ Seite ist da! Sie ist zwar noch etwas jungfräulich, aber meine lieben Kollegen, Bekannten, Freunde und mein Mail-Briefkasten wird sie schon füllen.
13. März 1999
  • Einige Seiten inhaltlich erweitert
15. März 1999
  • Eine Awardseite eröffnet. Wenn jeder eine hat, warum dann nicht auch wir?
17. März 1999
  • Die Einstiegsseite umgestaltet. Zu viel Inhalt - wird durch einen Scrolltext ersetzt (Java mit Alternativseite für Browser ohne Java. Hoffentlich funktioniert's)
  • Weitere Awards eingetragen
  • Forenring auf Einstiegsseite plaziert
  • Neuer Cartoon auf Micro$oft-Seite
18. März 1999
  • Bannertauschseite überarbeitet
  • M$-Seite überarbeitet
  • Einige Awards zugefügt
  • Heute habe ich einige Suchmaschinen (46) erneut dazu veranlaßt, unsere Homepage neu zu indexieren. Bei der Analyse des Serverlogs habe ich festgestellt, daß die letzte Aktion Mitte Februar bei fast allen Suchmaschinen falsch gelaufen ist. Schuld war die Verlinkung der Seiten über JavaScript (siehe 18. Feb.).
19. März 1999
  • Das Hauptmenü erweitert. Wesentliche Inhalte unserer Homepage waren nicht auf den ersten Blick erkennbar. Ich kann zwar nicht alles, was es bei uns zu sehen gibt, in das Hauptmenü packen, aber so ist es vielleicht doch etwas übersichtlicher.
  • Die Seite unserer Hobbys überarbeitet und ergänzt.
  • Die Seite Wir über uns überarbeitet und ergänzt.
  • Das Filmprojekt Griechenland 1998 als Experiment eröffnet.
  • Die Videoseite um die Geschehnisse des letzten Jahres ergänzt.
  • Einige Awards zugefügt
  • Ach ja: das Y2K-Problem ist auch gelöst!
20. März 1999
  • Designänderungen auf Einstiegs- und Awardseite
  • Award zugefügt
  • Neues Banner im Bannertausch
21. März 1999
  • Ein Blick auf die Uhr bestätigt mir gerade, daß bereits der 21. März ist, also muß ich diese Änderung hier eintragen: Ich habe das Videoprojekt wieder von der Homepage genommen. Nachdem ich den heutigen Tag für 1 Minute und 16 Sekunden Film gebraucht habe, halte ich den Aufwand, das Ganze auch noch im Web zu publizieren, doch für zu groß. Also schnell wieder vom Server nehmen, bevor sich noch jemand dafür interessiert.
22. März 1999
  • Hab' ganz vergessen, daß der Fernseher auch noch einen Link auf das Videoprojekt zeigte - entfernt.
  • Einige weitere Surftips an unseren Homepage-eigenen Fernsehsender weitergeleitet ;-)
  • Reiseberichtseite überarbeitet
  • Eigene Suchmaschine zur Reindexierung der Homepage veranlaßt
8. April 1999
  • Wir sind von unserem Osterausflug zurück. Deshalb passierte auf unserer Homepage in den letzten Tagen nichts.
  • Tja, die Suchmaschinenregistrierung ist ein eigenes Kapitel. Nachdem ich in den März-Logfiles wieder jede Menge Fehler festgestellt habe, starte ich heute einen erneuten Versuch, unsere Seiten bei diversen Suchmaschinen zur Indexierung anzumelden.
17. April 1999
  • Endlich mal wieder dazu gekommen, die ganze Mail abzuarbeiten. Dabei aktuelle Awards und Links zugefügt.
18. April 1999
  • Ein neuer Award ist ins Haus geflattert
1. Mai 1999
  • Nachdem wir unsere neue Solaranlage erfolgreich ins Wohnmobil eingebaut haben, findet Ihr auf der Wohnmobilseite einen Bericht.
  • Neue Seite Fotoalbum erstellt. Diese Rubrik hat noch gefehlt. Hier findet Ihr kurze Bildergeschichten aus unserem Leben - bunt durcheinander, alles was es sich zu erzählen lohnt.
  • Bilder vom Wochenende bei den Breidis ins Fotoalbum "eingeheftet"
2. Mai 1999
3. Mai 1999
  • Da mir jede Analyse des Logfiles vom Vormonat neue Erkenntnisse bringt, habe ich wieder einige Detailänderungen auf den Seiten durchgeführt und eine erneute Indexierung bei diversen Suchmaschinen angestoßen.
  • Neue Info in den Fragen & Antworten zu Griechenland: Fährverbindungen
13. Mai 1999
5. Juli 1999
  • Reisebericht vom Griechenlandurlaub eingestellt - 1. Vorabversion
15. Juli 1999
  • Unseren diesjährigen Reisebericht gibt es jetzt ebenfalls in einer Downloadversion zum herunterladen und offline lesen
18. Juli 1999
  • Suchmaschinen aktualisiert
9. Oktober 1999
  • Es hat sich in der Zwischenzeit viel bei uns getan. Ich habe fliegen gelernt und war oft unterwegs, bis ich meine Paragliding-Lizenz abschließen konnte. Die Aktualisierung unserer Homepage musste über die Sommermonate etwas zurück stehen. Erschwerend kam hinzu, dass ich mein geschäftliches Notebook, mit dem ich die Homepage pflege, auf Frontpage 2000 umgestellt habe, privat aber noch Frontpage 98 verwende. Deshalb funktionierte die Aktualisierung des Webs einige Zeit nicht. Jetzt werde ich mich aber intensiv darum kümmern, unsere Site zu aktualisieren.
10. Oktober 1999
  • Neue Berichte über das Hobby 'Fliegen' erstellt
  • In meiner Bildersammlung habe ich ein paar neue sehenswürdige Fahrzeuge gefunden, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.
11. Oktober 1999
  • Aktualisierung und Überarbeitung diverser Seiten, u. a. aktuelle Bilder der Kinder eingestellt.
2. November 1999
  • Ich habe einen netten, optischen Effekt eingebaut. Wo, wird nicht verraten!
9. November 1999
  • Alfred hat mir einen neuen Computercartoon geschickt. Danke, Alfred!
8. Dezember 1999
  • Einige Änderungen durchgeführt: Weihnachtsmotiv auf der Startseite, Videosektion neu organisiert, ein selbstgeschriebenes Hilfsprogramm für Speed Razor 4.7 Benutzer zum Download eingestellt, Erfahrungsbericht zum Thema 'Video' ergänzt.
19. Januar 2000
25. Januar 2000
  • Wir sind gerade am Entrümpeln. Dabei greife ich auf die Dienste des Online-Auktionshauses Offerto zurück. Was wir momentan verkaufen, könnt Ihr direkt hier besichtigen. 30.12.2002: Links entfernt. Offerto gibt es nicht mehr.
13. Februar 2000
  • Fabians Seite aktualisiert
  • Fabian, der Kaufmann - eine kleine Bildergeschichte
  • Sarahs Seite aktualisiert
  • Wir über uns mit teilweise neuen Fotos
  • iMac for men and for woman - Mal wieder etwas Neues auf der Cartoonseite
  • Einen virtuellen Flohmarkt habe ich dieses Wochenende auch eingerichtet, allerdings nicht hier auf der Webseite, sondern völlig losgelöst und ohne optischen Schnickschnack aber mit automatischer Aktualisierung auf T-Online.
18. Februar 2000
  • Neue aktuelle Bilder für die Startseite. Jetzt werdet Ihr bei jedem Besuch mit einem anderen Bild begrüßt. Ein Grund mehr, öfter mal vorbei zu schauen!
20. Februar 2000
  • Ich habe mich für den Webring Schwerelos beworben und heute den Code auf der Homepage platziert. Besucht doch auch mal die anderen Seiten!
  • Der Fernseher auf unserer Startseite hat mich seit einiger Zeit gestört. Jetzt ist er weg und es gibt wieder die aktuellsten Dinge in Textform dort zu lesen.
  • Ich bekomme immer wieder lustige Kleinigkeiten zugeschickt, die es wert sind, einem größeren Publikum bekannt gemacht zu werden. Diesmal ist es das Märchen vom Rotkäppchen für Informatiker.
  • Für Freunde unserer Homepage gibt es jetzt auch die Möglichkeit, sich per Email bei Änderungen informieren zu lassen. Auf der Startseite findet Ihr zu diesem Zweck einen Button mit der Aufschrift Mind-it.
  • Eine pfiffige Marketingidee für Microsoft, wie ihre Produkte billiger werden könnten findet Ihr hier.
  • Allgemeine Aktualisierungen der Seiten von Sarah, Fabian, Trixi und Jessica vorgenommen.
22. Februar 2000
  • Suchmaschinen aktualisiert
26. Februar 2000
  • Sarahs, Fabians und Jessicas Seite aktualisiert
  • Eine neue Seite wird künftig unsere Freunde vorstellen. Sie ist aber noch nicht vollständig!
  • Der Y2K-Bug schlägt zu!
  • Neues für die MS-Seite
  • Neue Überraschungsbilder für unsere Portalseite
4. März 2000
  • Auf der Portalseite gab es ein kleines JavaScript-Problem, wenn die Seite über eine MindIt-Benachrichtigung aufgerufen wurde. Ich hoffe, dass das Problem jetzt beseitigt ist.
5. März 2000
11. März 2000
12. März 2000
3. Mai 2000
  • Erste Vorabversion unseres Reiseberichtes Sardinien 2000 hochgeladen
7. Mai 2000
  • Nachdem ich fast das ganze Wochenende an unserem Wohnmobil gearbeitet habe, hier erste Bilder vom Fortschritt unserer Bodenrestaurierung.
20. Mai 2000
25. Juni 2000
  • Ich gebe es ja zu: im Augenblick tut sich nicht so viel auf unseren Seiten. Heute habe ich mich mal aufgerafft und wenigstens unsere Bannertauschseite aktualisiert, nachdem sich die Mails in unserem Briefkasten getürmt haben ;-)
  • Diverse kleine Änderungen und Korrekturen
2. Oktober 2000
  • Nach unserer heutigen Rückkehr aus dem Urlaub habe ich gleich den Reisebericht hochgeladen
5. Oktober 2000
16. Oktober 2000
25. Oktober 2000
  • Erster Entwurf des Webrings der Campingfreunde zur Diskussion ;-) auf der Startseite abgelegt. Dabei wurden kleinere Aufräumarbeiten fällig. Z.B. habe ich den Webring der Griechenlandfreunde auf der Griechenlandseite platziert.
26. Oktober 2000
  • Wohnmobilseite etwas aufgeräumt und nicht funktionierende Links entfernt (Danke Wolfgang)
17. Februar 2001
  • Eine kurze Vorstellung unseres neuen Wohnmobils. Eine detailliertere Beschreibung folgt. MindIt-Service entfernt. Die wollen jetzt Geld!
18. Februar 2001
17. März 2001
6. Mai 2001
17. Sept. 2001
21. Oktober 2001
  • Sendet eine SMS per Email direkt auf mein Handy, z.B. Mitteilung über einen Gästebucheintrag oder einen neuen Beitrag im Diskussionsforum.
9. Juni 2002
9. September 2002
30. Dezember 2002
  • Nachdem wir unsere Homepage am 1. Januar unter dem alleinigen Namen http://www.familie-kaluza.de bei einem neuen Provider unterbringen, wird hier erst einmal kräftig aufgeräumt, reorganisiert, umstrukturiert u.s.w.
4. Januar 2003
  • Ab heute ist unsere neue Homepage tatsächlich im Netz erreichbar. Ich werde jetzt noch einiges Funetuning durchführen, das Gästebuch in Betrieb nehmen u.s.w.
5. Januar 2003
  • Wenn man einmal angefangen hat... Weitere Aktualisierungen durchgeführt, Suchfunktion auf der Startseite ausgetauscht, Sarah und Fabians Seiten aktualisiert.
6. Januar 2003
  • Frameaktualisierung auf allen Seiten modernisiert. Jetzt wird das Frameset automatisch nachgeladen, auch wenn die Seite über eine Suchmaschine geladen wird. Startseite geändert.

  • Eine Mailingliste integriert. Wer per Mail benachrichtigt werden möchte, wenn es Neuigkeiten von uns gibt, kann sich in die Liste eintragen.

7. Januar 2003
  • Optimierungen auf der Startseite und in der Mailingliste. Finetuning bezüglich Bildschirmauflösung 800x600 und alternative Browser

9. Januar 2003

12. Januar 2003

 

  • Reiseberichtseite überarbeitet. Verfügbare Offlineversionen unserer Reiseberichte werden künftig per Email verschickt. Das ermöglicht es mir, den Traffic etwas zu verteilen.
17. Januar 2003
  • Nachdem unsere Seiten jetzt knapp eine Woche offline waren, sind wir wieder erreichbar. Der Wechsel zum neuen Provider war keine gute Idee! Kurz nachdem der Umzug der Homepage Anfang Januar abgeschlossen war und alle Skripte liefen, fielen die Server aus. Also haben wir den Provider gleich noch einmal gewechselt und hoffen jetzt auf einen stabileren Betrieb unserer Seiten! Natürlich müssen die Skripte überarbeitet oder neu installiert werden, aber das erledige ich so schnell wie möglich! Schade nur um das Gästebuch! Vielleicht könnt Ihr Euch noch einmal eintragen?

  • Die Mailliste funktioniert wieder

  • Das Gästebuch funktioniert wieder

  • Die Fehlerseite (404) funktioniert wieder

19. Januar 2003
30. Januar 2003
1. Februar 2003
  • Unser erstes eBook ist verfügbar! Der Reisebericht Griechenland 1998 steht jetzt als eBook für den Microsoft Reader zur Verfügung. Als eBook kann der Reisebericht (ca. 1,9MB, 420 Seiten) auf jedem PocketPC unterwegs gelesen werden. Näheres hier!

2. Februar 2003

8. März 2003

  • Eine nicht mehr existierende Topliste entfernt

11. Mai 2003

7. September 2003
  • Wir sind heute aus dem Sommerurlaub zurück gekommen. Hier ist unser vorläufiger Reisebericht. Bis Ende der Woche möchte ich ihn jedoch in seiner endgültigen, überarbeiteten Form fertig haben.

9. September 2003
  • Jetzt ist der Bericht fertig. Hier könnt ihr nachlesen, wie unsere Sommertour nach Calabrien, Apulien und den Gargano verlaufen ist, und was wir so alles erlebt haben.
14. September 2003
15. September 2004
18. September 2004
  • Einige Korrekturen am Reisebericht Griechenland 2004 hochgeladen. Der GPS-Tracklog steht jetzt ebenfalls zur Verfügung.

  • Jessica hat uns bereits im April für immer verlassen. Information auf Jessicas Seite untergebracht.

  • Das Gästebuch vom Spam befreit (Unverschämtheit...) und Einträge beantwortet

  • Ich weiß, dass noch einiges zu aktualisieren ist und ich gelobe, in nächster Zeit etwas an unserer HP zu tun. Ich habe schon Mails mit der Frage zugeschickt bekommen, ob es uns noch gäbe. Ja es gibt uns noch, aber wir sind sehr eingespannt. Deshalb habe ich die Homepage in letzter Zeit etwas vernachlässigt. Mails beantworte ich aber immer ;-)

2. Juni 2005
  • Einige Maßnahmen gegen Gästebuchspam ergriffen. Mal sehen, ob's hilft.

  • Gästebuchspam entfernt.

18. Juli 2005
  • Dieses Jahr haben wir vor, unseren Reisebericht bereits von unterwegs, möglichst tagesaktuell, hoch zu laden. Wir werden voraussichtlich am 28. Juli Richtung Süden aufbrechen. Das genaue Reiseziel steht noch nicht fest, aber wir haben Griechenland ins Auge gefasst. In den nächsten Tagen werde ich die erforderlichen Vorbereitungen auf dieser Homepage treffen. Wer also Lust hat, uns auf unserer Reise virtuell zu begleiten, der sollte öfter einmal vorbeischauen. Und wer uns persönlich treffen möchte, der kann ja nachschauen wo wir uns gerade befinden. Wer dieses Jahr bereits in Griechenland war, und Tipps für uns hat, möge uns eine E-Mail schreiben. Wir werden unsere E-Mails auch unterwegs abrufen.

23. Juli 2005

 

24. Juli 2005
  • Vorlageseiten, Menüstruktur und Steuerung für den Reisebericht erstellt und hochgeladen. Jetzt kann die Tour beginnen.

30. Juli 2005

  • Wir sind unterwegs. Hier könnt Ihr nachlesen, wo wir uns gerade befinden.
3. August 2005
  • Zur Zeit befinden wir uns am Golden Beach von Killini auf der Peloponnes. Der Reisebericht wird teilweise mehrfach täglich aktualisiert, deshalb immer wieder die Refresh-Schaltfläche zum Neuladen der Seite des aktuellen Tages betätigen, wenn hier bereits mittags etwas zu lesen war. Sonst werden die Änderungen dieser Seite nicht angezeigt. Hier geht es zu unserem Reisebericht.

7. August 2005
  • Momentan sind wir in den Bergen der Peloponnes unterwegs. Heute Nacht stehen wir ca. 15 Kilometer von Tripolis entfernt in der kleinen Ortschaft Linea. Hier könnt Ihr nachlesen, was wir bis jetzt erlebt haben.

11. September 2005
  • Wir sind wohlbehalten wieder zu Hause. Der Reisebericht ist in seiner vorläufigen Form fertig. Es hat mit viel Spaß gemacht, von unterwegs zu berichten. Wenn es die technischen Umstände erlauben, werde ich von unseren künftigen Reisen auch wieder live berichten.
28. Februar 2006
  • Nachdem Spammer unser Gästebuch total zerstört haben, wird es bei uns bis auf Weiteres kein Gästebuch mehr geben, in welches man sich selbst eintragen kann. Ich werde statt dessen in naher Zukunft eine Seite einführen, in welchem ich Email-Zuschriften zu unserer Seite veröffentliche.

  • Das Campingforum existiert ebenfalls nicht mehr. Ich habe den Link entfernt.

28. Juli 2006
  • Endlich rückt unser Urlaub näher. Der Ferienbeginn ist in Baden-Württemberg dieses Jahr sehr spät. Wir warten schon sehnsüchtig darauf, dass unser verdienter Sommerurlaub beginnt. Am Mittwoch, den 2. August ist der letzte Schul- und Arbeitstag. Am Nachmittag werden wir den Motor unseres Wohnmobils anwerfen und Richtung Süden aufbrechen.

  • Als grobes Ziel haben wir wieder die griechische Peloponnes im Visier. Genaueres wissen wir noch nicht. Wir lassen den Urlaub einfach auf uns zukommen.

  • Wie letztes Jahr, haben wir auch dieses Jahr wieder vor, unseren Reisebericht täglich von unterwegs zu aktualisieren. Die Vorbereitungen dazu sind abgeschlossen.

31. Juli 2006
  • Die Homepage mit dem vorbereiteten Reisebericht hochgeladen.

  • Die interne Suchfunktion entfernt, nachdem sie nicht mehr funktioniert hat

2. August 2006
  • Wir sind unterwegs. Allerdings sind wir noch nicht sehr weit gekommen. Momentan stehen wir in Großengstingen auf der schwäbischen Alb.

3. August 2006
  • Wir übernachten in Mils bei Imst
4. August 2006
  • Wir übernachten bei Laces am Rande des Parco Nazionale Dello Stelvio

5. August 2006
  • Um 14 Uhr erreichen wir den Hafen von Venedig. Jedoch zu spät: Heute gibt es keine Fähre mehr und auch die Ticketbüros sind bereits geschlossen. Wir sollen morgen früh um 8:00 Uhr wieder kommen. Hoffentlich bekommen wir dann auch eine Überfahrt. Wir übernachten in einer kleinen Ortschaft in der Nähe.

6. August 2006
  • Es hat geklappt! Wir haben Tickets erhalten und sind jetzt an Bord der Pasiphae Palace auf dem Weg nach Patras.

7. August 2006
  • Zurzeit befinden wir uns im Urlaub. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr unsere Route verfolgen, indem Ihr unseren Reisebericht lest, der regelmäßig von unterwegs aktualisiert wird.

    Zum Reisebericht Griechenland 2006 (Startseite: danach bitte den gewünschten Tag auswählen)

17. September 2006
  • Wir sind wieder zu Hause. Für alle, die sich wundern, dass unser Berichterstattung von unterwegs Anfang September abgebrochen ist: Es gab technische Schwierigkeiten mit der Handyverbindung. Ich konnte keine Datenverbindung mehr aufbauen. Jetzt habe ich die fehlenden Seiten hochgeladen. Sowie ich dazu komme, werde ich in den nächsten Tagen vielleicht noch einige Korrekturen und Ergänzungen vornehmen.

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Homepage Mon, 12 Mar 2007 17:32:51 +0000
Icaro 2000 im Frühjahr 2003 http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=587:icaro-2000-im-fruehjahr-2003&catid=62:gleitschirm&Itemid=827 Unser erster Wohnmobilausflug in der Saison 2003 führt uns an den Lago Maggiore. In Laveno stoßen wir zufällig auf das Fliegercamp auf dem Landeplatz des Drachenherstellers Icaro 2000. Wir erfahren, dass viele Flieger über Ostern hier her kommen. Rund um die Landewiese ensteht für einige Tage ein unorganisierter Campingplatz.

Blick auf die Landewiese
Blick auf die Landewiese

Die Flieger kommen mit Wohnmobilen, Wohnwagen oder Zelten und lagern rund um die herrlich große Landewiese.


Unser Plätzchen an Rande der Wiese

Auch und gerade für Kinder ist das ein toller Platz. Hier können sie sich so richtig nach Herzenslust austoben und sind den ganzen Tag an der frischen Luft, während die fliegenden Elternteile sich über ihren Köpfen mit dem Element Luft und dessen Tragfähigkeit auseinander setzen.

Achim Kaluza im Landeanflug
Achim im Landeanflug

Wer nicht am Himmel herum kreist und die stabile Thermik zu stundenlangen Flügen nutzt, macht es sich am Boden im Liegestuhl bequem. Wir haben Glück und genießen die ersten warmen Sonnenstrahlen in diesem Jahr.


Abendflug über der Bergstation

 

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Gleitschirm fliegen Thu, 14 Dec 2006 20:23:06 +0000
Sonntag, 11. Mai 2008 http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=686:11-mai-2008&catid=63:gc&Itemid=92 Heute ist wieder herrliches Wetter. Wir suchen ein paar Caches in der Umgebung von Pforzheim und fahren dann langsam weiter Richtung Nordwesten. Am frühen Abend erreichen wir den Rhein.

 

(Informationen zur Videowiedergabe)

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Geocaching Wed, 04 Jun 2008 22:34:14 +0000
April 2000: Südtirol http://familie-kaluza.de/index.php?option=com_content&view=article&id=38:april-2000-suedtirol&catid=62:gleitschirm&Itemid=93 Vier Wochen Urlaub und nicht fliegen? Das geht nicht. Nach drei Wochen Sardinien zieht es mich in die Berge. Gerhard und Margret sind inzwischen in Südtirol und so beenden wir den Urlaub auf sicherem Boden und fahren quer durch Norditalien nach Südtirol.

Am Morgen des Ostersonntag kommen wir an unserem neuen Ziel an: Salthaus am Hirzer, ungefähr 10 Kilometer von Meran entfernt. Nach herzlicher Begrüßung unserer Freunde, der Ertls und dem besuch des Osterhasen machen Gerhard und ich uns mit den Motorrollern (ja, Gerhard hat jetzt auch einen!) auf den Weg zum Startplatz. Dieses Wochenende ist Gerhards frühere Flugschule hier und daher können wir das gemietete Taxishuttle zur Hochwies mitbenutzen. Drei schöne Abgleiter mit 1000m Höhendifferenz gelingen uns heute. Thermisch ist niecht so viel los. Ich kann mich zwar nullschiebernd einige Zeit auf 500 Metern über dem Landeplatz halten, aber besonders aufregende Flüge gelingen heute nicht.

Gerhard im Landeanflug

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Gleitschirm fliegen Sun, 21 Jan 2007 09:53:30 +0000