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Samstag, der 7. August 2010

Hauptmenü


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Samstag, der 7. August 2010

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Heute ist der Himmel bedeckt. Zum Frühstück hole ich frische Brötchen im platzeigenen Supermarkt. Nachdem es gestern reichlich spät geworden ist, ich bin mit unserem Wohnmobilnachbarn noch bis 2:00 Uhr draußen gesessen, bin auch ich heute erst um 9:00 Uhr aufgestanden.

Beim Frühstück

Nach dem Frühstück waschen Sarah und Fabian das Geschirr ab. Ich pumpe derweil die Reifen der Fahrräder der Kinder auf. Da das Wetter heute nicht nach Baden aussieht, wäre eine kleine Radtour genau die richtige Alternative. Es kostet wieder einiges an Überredungskünsten, auch Fabian davon zu überzeugen, dass das beste Mittel gegen Langeweile ist, etwas zu unternehmen. Schließlich gelingt es mir, ihn zu mobilisieren, indem ich ein Eis in Aussicht stelle. Dummerweise geht unser Ausflug nun auch nur bis zur nächsten Eisdiele. Hier muss ich mein Versprechen einlösen und damit endet unser Fahrradausflug, bevor er richtig angefangen hat.

Am Strand von Drewoldke

So kann man sich von den Strapazen der 1 km langen Radtour am Besten erholen!

Inzwischen ist die Sonne hervor kommen. Also packen wir unsere Badesachen zusammen und begeben uns an den Strand.

Am Strand. Es ist windig, aber nicht windig genug um Drachen steigen zu lassen.

Allerdings gibt die Sonne nur ein kurzes Gastspiel und so begeben wir uns schon bald zurück zum Wohnmobil, um etwas zum Mittagessen zu kochen. Es gibt mal wieder leckere Spaghetti mit Tomatensauce a la Papa. Danach verziehen sich die Kinder wieder auf den Spielplatz und ich mich in die Hängematte. Es ist recht frisch geworden.

Am Nachmittag fahre ich mit dem Motorroller noch ein paar Caches in der näheren Umgebung suchen. Es nieselt bereits, als ich aufbreche. Für knapp zwei Stunden bleibt es beim leichten Nieselregen, danach wird der Regen stärker und zwingt mich zur Rückkehr auf den Campingplatz.

Die Kirche von Altenkirchen

Steilküste nahe des Campingplatzes Ostseewind. Erst gestern waren wir hier, um den Platz zu besichtigen. Heute suche ich an dieser Küste einen Cache. Man sieht dunkle Wolken über der Insel. Sie verheißen nichts Gutes

Fabian hat es inzwischen geschafft, es sich mit den Kindern auf dem Spielplatz zu verderben. Er sitzt auf dem Klettergerüst, den Kopf zwischenden Beinen und rührt sich nicht mehr. Sarah meint, isch solle ihn da herunter holen, aber Fabian reagiert auch nicht auf meine Ansprache, also lasse ich ihn sitzen. Er wird schon kommen. Es stehen ohnehin bereits alle Kinder des Platzes um das Klettergerüst herum und warten darauf, was als nächstes passiert.

Auch gestern Abend gab es wohl Streit auf dem Spielplatz, denn Fabian kam Abends voller Wut zum Wohnmobil und brüllte jeden von uns unflätig an. Ich weiß bis heute nicht, was dort vorgefallen ist. Als ich heute vorsichtig nachhakte, bekam ich keine Antwort außer, dass ich ihn in Ruhe lassen solle. Fabian ist in letzter Zeit sehr schwierig und je länger der Urlaub geht, destso schwieriger wird er. Er kennt nur noch ein Thema: er will nach Hause. Er wollte überhaupt nicht mitfahren.

Kurze Zeit später kommt Fabian, als ob nichts gewesen wäre, zum Wohnmobil. Sarah und er gehen gemeinsam zum Duschen, danach essen wir noch eine Kleinigkeit und dann gehen die Kinder ins Wohnmobil, während ich noch etwas mit unseren Wohnmobilnachbarn zusammensitze. Aus dem Etwas wird wieder die halbe Nacht. Es muss weit nach 2:00 Uhr sein, als wir endlich schlafen gehen.