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Sonntag, 1. August 2010

Hauptmenü


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Sonntag, 1. August 2010

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Um 9:00 klingelt das Handy. Mama ist dran. Sie hat wohl bereits den gestrigen Bericht gelesen und möchte nun wissen, wie es meinen Kopfschmerzen geht. Es geht mir besser. Wir berichten, wo wir stehen und die Kinder wünschen der armen, zuhause gebliebenen Mama einen schönen Sonntag. Jetzt gibt's aber erst mal Frühstück.

Frühstück

Gegen 10:00 Uhr kommt eine Frau vorbei, um die Stellplatzgebühr zu kassieren. Wir melden uns zunächst mal bis Montagmorgen an und bezahlen dafür 10,50 Euro (3,50/Tag und 3,50/Nacht). Nach dem Frühstück waschen die Kinder das Geschirr, während ich die halbe Heckgarage ausräumen muss, um all die Dinge vorzubereiten, die die beiden nachher an den Strand mitnehmen möchten: Picknickdecke, Badetücher, Luftmatratzen, Pumpe, Sonnenschirm, u. s. w.. Gemeinsam geht es danach an den Strand.

Die große Badeluftmatratze mußte unbedingt mit!

Fabian surft

Das Wasser ist zwar recht frisch, aber sehr angenehm!

Der Strand füllt sich mit Besuchern. Das ist verständlich! Der See und das Strandbad sind ein sehr schönes Naherholungsgebiet . Wenn wir in der Nähe wohnen würden, wären wir auch öfter hier.

Fabian geht auf Tauchexpedition... auch wenn man im Wasser keine 20cm weit sehen kann

Auch unser Platz am Strand füllt sich allmählich mit allen möglichen Badeutensilien. Meiner Schätzung nach müsste die Heckgarage vom Wohnmobil bald leer sein. Ich bin gespannt, wer das heute Nachmittag wieder aufräumt. Ich jedenfalls nicht.

Beweisbild für Mama: Ja, Fabian wird eingeschmiert!

Meine Einschätzung der Situation war richtig. Als wir gegen 15:00 Uhr zum Wohnmobil zurück kehren wollen, geht das pubertäre Geschrei zwischen Tochter und Sohn los. Keiner der beiden will die Badesachen zurück tragen. Kein Problem: dann bleiben sie eben liegen. Andere Kinder freuen sich. Am Ende erbarmen sich Sarah und ich und eröffnen eine Spedition zwischen Strand und Wohnmobil. Stunden später haben wir unsere Siebensachen wieder am Wohnmobil liegen, während unser Sohn iPod hört. Der iPod ist sein wichtigstes Reiseutensil. Wie es aussieht, werden unsere zwei Solarmodule auf dem Dach mit zusammen 150W kaum ausreichen, seinen iPod nachzuladen, der ständig leer ist.

Fabi und sein iPod

Sarah schmökert derweil

Am Nachmittag fahren Sarah und ich mit dem Fahrrad an die nahegelegene Schleuse des Main-Donau-Kanals. Hier kommen wir gerade rechtzeitig, um ein Ausflugsschiff unten einfahren zu sehen. Es dürfte keine 20cm breiter oder höher sein, dann würde es nicht mehr in die Schleuse passen. Die Schleuse hat einen mächtigen Hub; anders als die Schleusen, die wir vom Rhein kennen.

Das Schiff fährt in die Schleuse ein

Selbst die Liegestühle wären für die Schleuse zu hoch, deshalb wurden sie zusammengelegt.

Man kann von oben in die Schleusenkammer hineinschauen. Unten passiert gerade der Pool die Luke.

Das Schiff in der Schleusenkammer

Blick vom oberen Kanalniveau hinunter zum unteren Teil des Kanals.

Später am Nachmittag verschwinden die Kinder auf den Spielplatz. Ich nutze die Ruhe im Wohnmobil, um die Bilder zu sichten und für die Homepage auszuwählen und hochzuladen. Als die Kinder wieder zurück sind, habe ich auch das Abendessen fertig. Es gibt Stifado, dass uns Annemarie eingefroren mitgegeben hat. Allerdings hat unser Kühlschrank schon zweimal Störung gemeldet, und da ist es besser, wenn wir die eingeforenen Vorräte vernichten, bevor er ganz ausfällt.

Abendessen

Unsere Idylle am Abend

Nach dem Essen spielen Fabi und ich Federball

Um 20:30 Uhr springen wir nochmals ins Wasser

Fabian tollt noch im Wasser herum. Mir ist es jedoch zu frisch.

Das ist zwar kein griechischer Sonnenuntergang, aber immerhin...

Fabian genießt es sichtlich, dass er heute Abend mutiger ist als sein Vater. Er springt mit Todesverachtung noch um 20:30 Uhr in den See. Anschließend wollen wir beide und noch an der hiesigen Stranddusche duschen. Die ist allerings noch kälter als der See. Und wieder ist es Fabian, der seinem Papa zeigt, wie hart er im Nehmen ist. Ich gönne ihm den Triumph. Ich bin halt ein bekennender Warmduscher. Ich bin mal gespannt, wie mein Verhältnis zur Ostsee ausfallen wird. Das letzte Mal war es nicht so prickelnd

Die Kinder in ihrem Büro. Sie schreiben jetzt auch beide Reiseberichte!